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Herzlich willkommen an der Technischen Hochschule Deggendorf! Einer Hochschule mit grenzenlosen Möglichkeiten, an der Studierende und Mitarbeitende studieren, forschen, lehren und mutig Innovationen und Entwicklungen voran treiben. Entdecken Sie die THD - innovativ & lebendig.


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Wie können Startups und Unternehmen schneller gemeinsam wachsen? Genau dieses wichtige Wirtschaftsthema erforscht Dr. Markus Ortmann, der zum 1. April als neuer Professor an die Technische Hochschule Deggendorf (THD) berufen wurde. Ortmann, der nun der Fakultät Angewandte Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen angehört, wird vornehmlich am THD-Standort in Oberschneiding arbeiten und am Deggendorfer Campus lehren.

»Skalieren«, so heißt es in der Gründerszene, wenn es um schnelles und großes Wachstum geht. Welche Rolle dabei der Einsatz von Kapital und Technologie sowie mögliche Marktzugänge spielen, das ist das wissenschaftliche Gebiet von Professor Markus Ortmann. „Mein Ziel ist es, neue Ansätze in den Bereichen Finanzierungs- und Anreizstrukturen, aber auch in der Bildungslandschaft zu erforschen“, erklärt der 43-Jährige, denn es gehe gerade in einem kriselnden Land wie Deutschland darum, aus Innovationshemmnissen echte Wettbewerbsvorteile zu machen. Mit diesem Profil passt Ortmann natürlich perfekt ans Bayerische Innovations- und Transferzentrum (BITZ) in Oberschneiding bei Straubing. Ortmann erzählt: „Ich habe das BITZ-Team der TH Deggendorf bereits vor drei Jahren im Silicon Valley kennengelernt. Von Anfang an war ich begeistert von der Energie, dem Mindset und dem starken Wunsch, Startups zu unterstützen.“ Die Kombination aus regionaler Verankerung, internationalem Netzwerk und echtem Innovationsgeist erachtet Ortmann als optimale Basis, um Startups wachstumsbereit zu machen. Und nach über 25 Jahren in der Praxis – als Gründer, Investor und Venture-Builder – freue er sich darauf, dieses Wissen in Lehre, Forschung und Mentoring an der THD einzubringen.

Die gute Nachricht für Gründerinnen und Gründer in der Region, die bereits an der THD sind oder mit der Hochschule kooperieren möchten: Ortmann hat in seiner langen Karriere im Startup-Bereich enorm viel erlebt und erreicht. So hat der gebürtige Stuttgarter in verschiedenen Rollen 35 Startups im Aufbau begleitet. Darunter auch Marktführer aus ganz unterschiedlichen Bereichen wie PROBIS (Finanzmarkt) oder Hunter & Co (Jagd). Ortmann begleitete Gründerteams vom ersten Pitch bis zum IPO, dem Prozess also, bei dem ein privates Unternehmen erstmals Aktien an die Öffentlichkeit verkauft und damit an die Börse geht. Er konnte in der Vergangenheit etliche Millionen Euro an Wagniskapital einwerben und stützt sich auf ein großes, internationales Netzwerk aus Unternehmen und Kapitalgebern. Aber auch das hier zählt Ortmann zu seinen wichtigen Lebenswerten: „Es ist mir ein großes Anliegen, meine zwei Kinder dabei zu unterstützen, zu neugierigen, selbstbewussten Menschen zu werden.“

„Die Studierenden können von mir eine praxisnahe Lehre mit echten Fallbeispielen, ehrlichem Feedback, einer Prise Humor – und viel Raum für eigenes Denken erwarten“, sagt Ortmann, der sich selbst nicht als Frontalprofessor, sondern als Sparringspartner auf Augenhöhe sieht. Ein neugieriger Möglichmacher, der gern anpackt und andere unterstützt. Mit der Deggendorfer Hochschule will Ortmann ein tragfähiges bayerisches Funding-Netzwerk aufbauen und parallel dazu mit regionalen Unternehmen an Forschungsprojekten „mit Impact“ arbeiten. Denn darum geht es dem THD-Neuzugang: „Gemeinsam Neues zu schaffen, das bleibt!“

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Hoher Besuch am European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD). Angeführt von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, war das hochkarätige fraktionsübergreifende Landtagspräsidium in Pfarrkirchen zu Gast. In diesem Rahmen informierte das Bauamt über den Stand der Dinge bei der Planung des ECRI-Neubaus. Bekanntgegeben wurde zudem die künftige Zusammenarbeit von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Hochschule. Studierende erbaten Verbesserungen beim Nahverkehr und bei der Wohnungssituation.

Bei Kaiserwetter traf der Konvoi ein. Dekan Prof. Dr. Christian Steckenbauer präsentierte den European Campus mit seinen über 1500 Studierenden aus 100 Nationen als „internationale Talentschmiede für Tourismus, Gesundheit, Energie und Bauen“. Besonderer Wert werde in den zehn Bachelor- und Master-Studienprogrammen auf Praxisnähe und gute Sprachausbildung in Deutsch gelegt. Mit Freude gab Steckenbauer zudem bekannt: „THD und ECRI sind ab sofort WHO Collaborating Center for Digital Health Education, Research and Development“ unter Federführung von Prof. Dr. Georgi Chalitkyan (mehr dazu folgt via WHO).

Norbert Sterl (Leiter Staatl. Bauamt Passau) präsentierte den Stand der Dinge bei der derzeitigen Planung des ECRI-Neubaus: Seiner Schätzung nach wird der gut 4500 Quadratmeter große Bau mit rund 100 Millionen Euro zu Buche schlagen. Das Bauzeitfenster verortete er zwischen 2027 und 2030. Die zwei nachhaltig geplanten Gebäude sollen weitgehend in Holzbauweise errichtet sowie mit regenerativen Energieträgern versorgt werden.

Zu Wort kamen auch fünf Studierende aus fünf Ländern, befragt von Studiendekanin Prof. Dr. Sabine Dittrich. Diese erzählten von unvergesslichen Erlebnissen in Bayern, aber auch von den Herausforderungen, mit denen Studierende zu kämpfen haben. Zu ihren Wünschen zählte Vy Hoang aus Vietnam „Verbesserungen beim öffentlichen Personennahverkehr und mehr Radwege“. Izabela Dragan aus Polen erhofft sich „eine Förderung des studentischen Wohnbaus“.

Beim Rundgang durch die Labore lernte das Landtagspräsidium sowie eine Reihe regionaler Politiker, angeführt von Rainer Haselbeck (Präsident Regierung von Niederbayern) und Landrat Michael Fahmüller, aktuelle Forschungsprojekte rund um Tourismus, Gesundheit und Nachhaltigkeit kennen. Neugierig testete Landtagspräsidentin Ilse Aigner eine VR-Brille oder erfuhr, wie eine Kamera menschliche Emotionen einfängt und zeigt.

MdL Martin Wagle bezeichnete den European Campus bei seinem Heimspiel als „Perle auf dem ehemals weißen Fleck der Hochschullandschaft“. Das Landtagspräsidiumsmitglied aus Pfarrkirchen schloss mit den Worten: „Wir arbeiten weiter an diesem Wunder.“ THD-Präsident Prof. Waldemar Berg freute sich bereits bei seiner Begrüßung auf das anstehende Fest zum zehnjährigen ECRI-Bestehen am 23. Mai mit Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume.

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Der Girls’Day 2025 an den Standorten der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) bot Schülerinnen am 03. April die außergewöhnliche Gelegenheit, die Welt der Ingenieurwissenschaften jenseits von Stereotypen zu entdecken. Rund 210 Teilnehmerinnen tauchten ein in die spannenden Bereiche von Technik, Naturwissenschaften und Informatik und erhielten praxisnahe Einblicke in verschiedene Studiengänge. Gleichzeitig fand der Boys’Day an der Fakultät für Angewandte Gesundheitswissenschaften statt, bei dem 50 junge Männer die Berufsmöglichkeiten im Gesundheitswesen erkundeten.

Die Teilnehmerinnen am TC Weißenburg beschäftigten sich mit Kunststoffen, während in Teisnach Sensorik im Fokus stand. Am TC Cham war der Tag ganz dem Motto „Arbeitswelten der Zukunft: Entdecke 3D-Druck und Robotik“ gewidmet. Am Campus Deggendorf wiederum begrüßte Vizepräsidentin Prof. Dr. Veronika Fetzer die 173 anwesenden Schülerinnen und ermutigte sie, ihre Talente und Interessen zu entdecken. „Egal ob IT-Expertinnen oder Ingenieurinnen – qualifizierte Fachkräfte werden in den MINT-Berufsgruppen sehr gesucht. Dass Frauen in diesem Bereich immer noch in der Unterzahl sind, ist schade. Aber umso mehr freuen wir uns, dass heute so viele coole Mädels zu uns auf den Campus gekommen sind. Das ist wirklich toll!“, so Professorin Fetzer. In zwölf kreativen Workshops konnten die Teilnehmerinnen eigene Fähigkeiten ausprobieren, unter anderem in den Bereichen künstliche Intelligenz, Elektrotechnik, Robotik, Produktdesign und Bauingenieurwesen.

Möglich gemacht wurde die Veranstaltung am Campus Deggendorf von Manuela Krawagna-Nöbauer, dem MINT-Team der THD und zahlreichen Lehrenden, die ihre Labore öffneten und spannende Mitmach-Angebote bereitstellten. Mit Angeboten wie Girls’Day und Girls’Day Akademie, Kinderuni, MINT-Hands-On Workshops in der Schule und an der THD, Ferienprogramme, Bionik-Camp und Forscherinnen-Camp begeistert das MINT-Team junge Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Schulformen für Technik und Naturwissenschaften und ist die zentrale Anlaufstelle in Sachen MINT an der THD und in der Region. Weitere Informationen unter https://www.th-deg.de/mint-in-der-region.


 

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