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Im Rahmen des Masterstudiengangs Global Public Health des European Campus Rottal-Inn (ECRI) fand im Mai die erste grenzüberschreitende Summer School in Pfarrkirchen statt. Diese vereinte Studierende aus aller Welt und von unterschiedlichen Hochschulen für zwei Wochen am ECRI und fand am 25. Mai ihren krönenden Abschluss. 

Die Summer School ist fester Bestandteil des neuen Joint Master Global Public Health unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Spittler, dessen Vorlesungen nur online stattfinden. Beim Auftakt der Summer School am 9. Mai am Campus in Pfarrkirchen trafen die Studierenden sich das erste Mal außerhalb der virtuellen Welt. Das gemeinsame bayerische Mittagessen bot Gelegenheit nicht nur die Kommilitonen, sondern auch die hiesige Kultur kennenzulernen. In der anschließenden Stadtführung durch Pfarrkirchen bekamen die Studierenden einen ersten Eindruck der Region. Neben kulturellem Programm kamen Ausflüge und fachliche Themen während der Summer School nicht zu kurz. Bei einem Rundgang durch das DigiHealth Labor am Campus lernten die Studierenden das Equipment kennen und probierten dieses in Experimenten selbst aus. Bei der FotoFinder Systems GmbH in Bad Birnbach bekamen sie Einblicke in den Bereich der Telemedizin und konkreten Anwendungsbereichen. Abgerundet wurde die Summer School von einem gemeinsamen Ausflug nach Deggendorf an den Campus der Technischen Hochschule Deggendorf (THD), welcher der ECRI als Fakultät angehört.

Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Summer School waren das erste Mal in Deutschland und sammelten während der vergangenen zwei Wochen berufliche, persönliche und kulturelle Erfahrungen, die ihnen helfen ihren Horizont zu erweitern. Dieser internationale Ansatz ist ein wesentlicher Bestandteil des Masterstudienganges Global Public Health.

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Nach einer langen Pause veranstaltet das International Office des European Campus Rottal-Inn (ECRI) am Dienstag, 24. Mai um 17.30 Uhr wieder ein KULTURcafé in Präsenz. Dieses Mal stellen sich europäische Nachbarländer vor. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen.

In entspannter Atmosphäre stellen Studierende des ECRI ihre Heimatländer vor und berichten von spannenden oder auch kuriosen Traditionen und Gepflogenheiten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen bei diesem KULTURcafé die europäischen Nachbarn Albanien, Portugal und Frankreich kennen. Neben interessanten Einblicken in die jeweiligen Kulturen liefern die Vorträge eine wunderbare Grundlage für den interkulturellen Dialog. Die Veranstaltung verspricht einen unterhaltsamen Abend mit interessanten Gesprächen und neuen Einblicken. Dafür sind Englisch-Kenntnisse von Vorteil. Für das leibliche Wohl wird mit Snacks aus den vorgestellten Ländern und Getränken gesorgt.

Alle mit Interesse an anderen Kulturen, Sitten und Bräuchen sind herzlich zum KULTURcafé eingeladen. Dieses findet in den Räumlichkeiten des Glausbau Verein e.V. in der Ringstraße 9 in Pfarrkirchen statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 3€. Aufgrund der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung bei Daniela Schwertlinger (daniela.schwertlinger@th-deg.de oder unter 0991 3615 8843) gebeten.

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Im April 2022 wurde das Forschungsprojekt SBL – Smart BLDC zwischen der Technischen Hochschule Deggendorf und der AVS Römer GmbH gestartet. Ziel des Projektes ist im ersten Schritt ein vollständiges Duplikat eines elektronischen BLDC (Brushless/Bürstenlos)-Motors, der von einem Drittanbieter im Auftrag gefertigt wird, mit den eigenen Fertigungskompetenzen von AVS Römer zu entwickeln.

Die THD bringt zur Erreichung dieses Ziels die Kompetenz hinsichtlich Magnetismus und elektromagnetischer FEM-Simulation mit ein. Es erfolgt zunächst schrittweise die Analyse der einzelnen Motorbestandteile, um auf dieser Basis ein Machbarkeitskriterium zu erhalten. Die Analyse erfolgt mit Arbeitspaketen (AP‘s) und abschließenden Meilenstein (MS). AP1 ist die Analyse des Läufers. Als paralleles Teilpaket wird der Aufbau eines 2D/3D-Simulationsmodells eines elektromagnetischen Schaltventils integriert. Die Ansteuerelektronik des Motors wird bereits von AVS Römer selbst entwickelt und integriert.

Durchgeführte Arbeiten:

  • Aufbau einer kompletten Systemkompetenz einschließlich Serienfertigung einer smarten BLDC-Systemeinheit mit den speziellen Rahmenbedingungen des Einsatzfeldes.
  • Elektromagnetische 2D-FEM Simulation zur weiteren Optimierung der BLDC-Einheit hinsichtlich Effizienz und Kosten.
  • Elektromagnetische 3D-FEM Simulation zur Entwicklung neuartiger Kleinmotorkonzepte wie Transversalfluss Einheit.
  • Eigenentwicklung und Vorbereitung der BLDC-Einheit zur Eigenfertigung im Hause Römer.

Am Ende der Zusammenarbeit kann dann aufgrund der gesammelten Erfahrungen eine fundierte Entscheidung über den weiteren Weg gefällt werden, und zum Beispiel fehlende Fertigungsverfahren gemeinsam etabliert werden.