"This site requires JavaScript to work correctly"

Eine Hochschule. 100 Nationen. Eine Familie.

Bayerns internationalste Hochschule

Studieren & Forschen an der THD.

Innovativ und lebendig. Entdecke deine Hochschule.


Aktuelles.

Pressefoto
Mit traditionellem Hütewerfen verabschiedeten sich am Freitag, 31. Januar, die Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2019 von der Technischen Hochschule Deggendorf (THD). Anlass gab die mit rund 1.500 Gästen ausverkaufte Graduiertenfeier in den Deggendorfer Stadthallen. In Talar und Hut zogen die ehemaligen Studierenden vor Familie, Freunden, Festgästen und Hochschulangehörigen in die Stadthalle ein. Nach amerikanischem Vorbild verabschiedeten Hochschul-Präsident Prof. Dr. Peter Sperber, Vize-Präsident Prof. Waldemar Berg und alle Dekane die Absolventinnen und Absolventen auf der mit rotem Teppich ausgelegten Bühne. Über 400 Absolventinnen und Absolventen nahmen an den Feierlichkeiten teil. So viele wie noch nie. Erstmalig waren darunter auch Absolventen der Studiengänge Angewandte Sportwissenschaften und Kindheitspädagogik. Zur richtigen Show machten die Veranstaltung Studierende des Masterstudiengangs Medientechnik. Unter Leitung von Professorin Susanne Krebs und in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Alumni und Auslandspraktika kümmerten sie sich um den gesamten Ablauf und zeigten, was sie in Sachen Licht, Ton, Technik und Regie können. Festlich wurde es bei den Ansprachen und Preisverleihungen, die das Programm begleiteten. Die diesjährigen Preisträger sind: Renner Leon, Ferchau-Preis für Ingenieurwissenschaften Wenig Philipp, Ferchau-Preis für Ingenieurwissenschaften Kretschmann Marco, K+B-Preis für Angewandte Wirtschaftswissenschaften Blöchinger Lea, Grötsch Moritz, Hong Kim, Preis des Rotary Clubs Deggendorf Vogl Magdalena, Preis des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel Freudenstein Rudi, Medienpreis Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung Federl Andreas, Manfred Zollner Preis Hausleitner Johannes, Streicher Preis Haderer Bernhard, Micro-Epsilon-Preis für Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen.
Pressefoto

20200115 kinderuni thd lebensraum totholzTotholz – Lebensraum im Verborgenen

15.01.2020 | THD-Pressestelle - In der ersten Kinderuni des neuen Jahres geht es auf Spurensuche in eine uns meist verborgene Welt – das Totholz. Thomas Michler vom Nationalpark Bayerischer Wald wird den Schleier des Verborgenen lüften und allen Interessierten zeigen, dass es im Totholz ziemlich lebendig zugeht. Im Urwald von morgen, dem Nationalpark Bayerischer Wald, dürfen Bäume alt werden und schließlich absterben. Doch was passiert genau mit den toten Bäumen, wenn sie im Wald verbleiben? Wer lebt in den verrottenden Stämmen? Welche Lebewesen können Holz essen? Und was hat das mit uns Menschen zu tun?

Alle Neugierigen ab 8 Jahren, die diesen Fragen nachgehen und Goldfell-Schüppling oder Feuerkäfer kennenlernen möchten, sind herzlich eingeladen, am Freitag, 24. Januar an die TH Deggendorf zu kommen. Die Kinderuni beginnt wie immer um 17 Uhr und dauert maximal eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kinderuni findet im Hörsaal B004 der Technischen Hochschule Deggendorf, Dieter-Görlitz-Platz 1, statt. Erwachsene Begleitpersonen dürfen gern in den hinteren Reihen des Hörsaals der Vorlesung folgen. Kostenlos geparkt werden kann im Parkhaus zwischen Edlmairstraße und Ruderhaus. Das Team der Kinderuni freut sich auf zahlreiche Gäste.

Bild (THD): Totholz ist das Thema der Kinderuni an der Deggendorfer Hochschule.

Pressefoto

20191016 kaspersky it sicherheitstrainingKaspersky führt ein IT-Sicherheitstraining an der TH Deggendorf durch

16.10.2019 | THD-Pressestelle - Am 14. und 15. Oktober führte das Kaspersky ICS CERT Team ein zweitägiges IT-Sicherheitstraining für die Studierenden des Weiterbildungsmasters Cyber Security sowie 30 Studierende aus verschiedenen Studiengängen durch. Für dieses Training kamen zehn Sicherheitsexperten aus Russland, der Schweiz und den USA nach Deggendorf und boten ein hochkarätiges Programm.

Am ersten Tag lernten die Studierenden typische IT-Sicherheitslücken von IoT-Geräten und Sicherheitsprobleme von Energiesystemen kennen. Highlight am Nachmittag war die Simulation eines Sicherheitsvorfalls in einem Wasserkraftwerk. Gesucht wurde das Team, dass die beste Strategie zur Verteidigung der Industrieanlage entwickelt hatte. Am zweiten Tag besprachen die gastierenden Experten die Strategie für die Absicherung von Industrieanlagen am Bespiel der Öl- und Gasindustrie. Im praktischen Teil bauten die Teilnehmer Schritt für Schritt eine intelligente Stadtinfrastruktur auf. Dabei waren sie die Entscheidungsträger und Entwickler, suchten nach Kommunikationswegen und Sprachen, nach Kriterien für sichere Lösungen und Services, um die modernsten IT-Technologien erfolgreich in das tagtägliche Stadtleben innovativ und sicher zu integrieren.
Parallel zu den Workshops, Spielen und Seminaren diskutierten die Wissenschaftler des Instituts ProtectIT unter der Leitung des Vizepräsidenten für Forschung und Wissenstransfer, Prof. Dr.-Ing. Andreas Grzemba, über Forschungskooperationen auf dem Gebiet der IT-Sicherheit für Industrieanlagen. Dazu soll unter anderem ein IT-Sicherheits-Labor am Techologiecampus in Teisnach aufgebaut werden. Auch sind weitere Trainings speziell für die Studenten der Studiengänge Cyber Security geplant.