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Nach dem Erfolg des ersten DigiHealthDay (DHD) am European Campus Rottal-Inn (ECRI) im vergangenen Jahr, führt der Campus das internationale Symposium nun als jährliche Veranstaltung fort. Der DHD-2021 wird am 12. November virtuell stattfinden. Im Vorfeld wird eine Workshopreihe abgehalten, welche bereits kommende Woche, am 26. April, startet. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Der DHD-2021 lockt mit einem umfassenden Programm zu moderner Digitaler Gesundheit und deren Rolle in der Bewältigung globaler Gesundheitsprobleme aus einer einzigartigen internationalen Perspektive. Besonderer Fokus wird dabei auf Bildungsprogrammen im Bereich der Digitalen Gesundheit liegen. Der DHD-2021 wartet mit Keynotes von deutschen und internationalen Spitzenexperten, einer spannenden Podiumsdiskussion zur Zukunft digitaler Gesundheitsdaten sowie Vorträgen und Postern wissenschaftlicher Präsentationen, Abschlussarbeiten, Projektpräsentationen sowie (virtuellen) Vernetzungsmöglichkeiten auf.

Dem DHD-2021 geht eine virtuelle Workshopreihe voraus, welche im Frühjahr und Sommer stattfinden wird. Bei dem umfangreichen Programm mit insgesamt acht Workshops ist für alle Interessierten etwas passendes dabei. Themen sind unter anderem Datenintegration und Interoperabilität, Mensch-Computer-Interaktion im digitalen Gesundheitswesen, Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland und den USA oder Digitale Bildgebung und Künstliche Intelligenz in der Radiologie, um nur einige zu nennen.

Jeder, der sich für Digitale Gesundheit interessiert, egal ob Akademiker, Gesundheitseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups, Behörden oder Studierende, ist herzlich eingeladen am DigiHealthDay-2021 des ECRI teilzunehmen. Weitere Informationen über die Veranstaltung finden Sie auf der Homepage unter www.th-deg.de/digihealthday.

Am ersten DHD im vergangenen Herbst nahmen 348 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 59 Ländern teil. Aufgrund des großen Erfolges wird die Veranstaltung ab sofort jährlich durchgeführt. Die Veranstaltungsreihe wird von Prof. Dr. Georgi Chaltikyan organisiert und durchgeführt

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Künstliche Intelligenz, Tourismus, Bauingenieurwesen, Medientechnik oder doch etwas ganz anderes – mit knapp 70 verschiedenen Bachelor- und Masterstudiengängen ist an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) für jeden etwas passendes dabei. Doch welches Studium ist das Richtige? Sind die Kurse wirklich zu schaffen? Die Wahl des Studienfaches will gut überlegt sein. Unentschlossene können an der Deggendorfer Hochschule erstmals ab dem Wintersemester 2021 in einem Orientierungsstudium verschiedene Fächer und auch das Studieren im Allgemeinen ausprobieren.

„Gerade bei den technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen haben Studieninteressierte manchmal Zweifel, ob sie die Kurse schaffen. Wir möchten eine Möglichkeit schaffen, die Fächer auszuprobieren, damit Zweifel zu Studienbeginn oder ein späterer Studiengangwechel erspart bleiben“, erklärt Andrea Stelzl von der THD. Ein oder zwei Semester lang können Studieninteressierte Anfänger-Module aus mindestens zwei verschiedenen, nicht zulassungsbeschränkten Bachelorstudiengängen der THD belegen. Während dieser Zeit können sie in die Fächer hineinschnuppern und die eigenen Interessen und Neigungen austesten. Voraussetzungen für das Orientierungsstudium an der THD sind eine Hochschulzugangsberechtigung wie zum Beispiel das Abitur und ein Motivationsschreiben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben während des Orientierungsstudiums den regulären Studierendenstatus. Erworbene ECTS-Punkte können auf ein folgendes Studium angerechnet werden. Bei der Wahl der Fächer, Planung des Stundenplanes und der Entscheidung für den richtigen Studiengang werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom MINT-Team der THD, das das Orientierungsstudium betreut, intensiv beraten und unterstützt. Daher ist die Teilnehmerzahl auf 25 begrenzt. Bewerben können sich Interessierte über das Bewerberportal der THD unter www.th-deg.de/bewerbung. Für Fragen und Auskünfte stehen das Team Orientierungsstudium unter os@th-deg.de und die Zentrale Studienberatung der THD unter zsb@th-deg.de zur Verfügung.

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Am Montag, 12. April trafen sich rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer virtuell zum Interreg-Workshop „Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung“ und erzielten an diesem Tag einen sehr guten Erfolg, der künftig in Forschungsarbeiten im Bereich der grenzüberschreitenden Digitalen Gesundheit beitragen wird.

Der Workshop wurde von Prof. Dr. Thomas Spittler und Anna Schmaus-Klughammer, LLB (hons.) vom European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Kooperation mit Thomas Kern von der FH Oberösterreich organisiert. Sie hatten Expertinnen und Experten aus Gesundheitseinrichtungen, Wirtschaft und Wissenschaft eingeladen, Ideen für gemeinsame Projekte zu entwickeln.

Zu Beginn des Workshops bekamen die rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Einführung in das Thema der grenzüberschreitenden Gesundheit durch die Vorstellung des Interreg-Projektes INDEED, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die medizinische Versorgung Demenzkranker im europäischen Raum voranzutreiben und zu verbessern. INDEED wurde dankenswerterweise von Prof. Dr. Alexander Kurz und Lea Pfäffel, beide von der Technischen Universität München, vorgestellt.

Anschließend folgten drei Workshops in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tiefer in das Thema einstiegen. In „Digitale Prozesse – der Weg zu mehr Gesundheit oder der gläserne Mensch?“ ging es um Digital Health und digitale Prozesse im Gesundheitswesen und um die Frage, wie eine Patientenkurzakte grenzüberschreitend umgesetzt werden kann. Danach wurde das Thema Gesundheit und KI kombiniert und die Frage gestellt, ob Bio- und Medizininformatik, explainable Artificial Intelligence und Klinische Kernprozesse die Lösung für ein besseres Leben sein können. Abschließend ging es um Sensorik für medizinische Anwendungen und darum, ob diese als Quelle für innovative Therapie und Prävention genutzt werden können.

Daraufhin folgte der Kreativpart des Tages mit Ideenfindung und Konkretisierung der Forschungsfrage. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Unternehmen und Kliniken arbeiteten dabei hochkonzentriert und man vernetzte sich auch zwischen den Workshopthemen, was dem Prozess nochmals Schwung gab. Am Ende entstanden acht konkrete Forschungsfragen, was ein überdurchschnittlich guter Erfolg für einen Workshop dieser Art ist. Diese Forschungsfragen müssen nun in Projektanträge gegossen werden, um die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung vorantreiben zu können.

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