Das große Ziel unserer Fakultät ist es, moderne, auf den aktuellen und zukünftigen Bedarf des Gesundheitswesens und Gesundheitsmarktes ausgerichtete Studiengänge anzubieten. Darüber hinaus wollen wir aber auch der so wichtigen und oft vernachlässigten Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen, also der Interdisziplinarität und Interprofessionalität, einen großen Stellenwert, Raum und Methodik geben.
Prof. Dr. Christian Rester
Veranstaltungen
| 29 |
PICS, CIP und CIM verstehen und begegnen - Journal Club Intensivpflege 2026
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| Jul | 16:00 - 17:00 Uhr |
| 30 |
Mobilisation und Positionierung in der Intensivpflege - Journal Club Intensivpflege 2026
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| Sep | 16:00 - 17:00 Uhr |
die fakultät im überblick
Fakultät Angewandte Gesunheits- wissenschaften
360 Grad Tour durch die Fakultät
Fachbeirat der AGW
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Altinger Marco: Präsident des Bundesverbandes "Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V."
Baldus Angelika: Vorstand im Deutschen Verband für Gesundheitssport & Sporttherapie e.V. Bundesgeschäftsstelle Hürth
Bredl Christian: Leiter der Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse
Brenninger Rupert: Berufsfeld und Bildungsentwicklung Pflege im Geschäftsbereich Personal der medbo Regensburg
Helmel Norbert: Geschäftsführer der Physioklinik Mengkofen
Höß Markus: Schulleiter des Comenius Gymnasium Deggendorf
Knab Claudia: Pflegedirektorin des Bezirkskrankenhauses Landshut
Prof. Dr. Melchart Dieter: Kompetenzzentrum für Komplementärmedizin und Naturheilkunde der TU München
Ortmann Hans: Landesvorsitzender des Verbandes Physikalische Therapie der Landesgruppe Bayern
Staudinger Anton: Geschäftsführung der TCM-Klinik Bad Kötzting
Dr. Trips Tobias: Oberarzt am Klinikum Traunstein
Dr. Weber Andreas: Direktor Prävention der Verwaltungsberufsgenossenschaft
Zellner Theo: Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes
Lern- und Transferzentrum (ltz) der Fakultät AGW
Die Skills- und Simulationslabore der Fakultät Angewandte Gesundheitswissenschaften bieten praxisorientierte Lehre und simulationsgestütztes Training in einer geschützten Lernumgebung. Ziel ist es, Studierende beim sicheren Transfer von theoretischem Wissen in praktische Fertigkeiten und professionelles Handeln zu unterstützen. Moderne Simulationstechnik, realitätsnahe Szenarien und ein interprofessioneller Ansatz ermöglichen ein Lernen mit hohem Praxisbezug.
Ergänzend zu regulären Lehrveranstaltungen besteht im Rahmen des „Freien Übens“ die Möglichkeit, praktische Fertigkeiten unter Anleitung von Tutorinnen und Tutoren gezielt zu vertiefen.
Ein Skills Training umfasst das Einüben von bestimmten Fertigkeiten, in unserem Fall pflegerischer oder medizinischer Art (z.B. das Legen einer Magensonde unter Einbezug von hygienischen und pflegefachlichen Bedingungen oder die Herzdruckmassage im Rahmen einer Reanimation).
Bei einer Simulation wird nicht nur eine bestimmte Tätigkeit Mittelpunkt des Trainings. Eine große Rolle spielen hier zusätzlich kommunikative und umgebungsspezifische Faktoren und entsprechen somit den realen Anforderungen der komplexen Pflegepraxis.
Skills Training:
- Körperliche Untersuchung
- Sonographie
- EKG-Ableitung und Befundung
- Aufziehen von Medikamenten und Richten von Infusionen
- Injektionen
- Blutentnahmen
- Legen von Gefäßzugängen
- Aseptische Verbandswechsel
- Wundversorgung
- Blasenkatheterisierung und Urinanalytik
- Magensondenanlage
- Absaugen und Sichern der Atemwege
- Notfall- und Reanimationsmaßnahmen
- Unterstützung bei der Körperpflege
- Unterstützung bei der Mobilisation
- Infant Handling
Simulation:
- Komplexe pflegerische und medizinische Szenarien, u. a. auch mit Schauspielpatient/-innen
- Training von Kommunikation, Teamarbeit und Entscheidungsfindung
- Förderung von Situationsverständnis und Priorisierung
- Strukturiertes Debriefing zur Reflexion
- Strukturierte Übergabe
Die Lehrlabore ermöglichen berufsübergreifendes Lernen in Szenarien aus Pflege, Medizin, Akut- und Notfallversorgung, Rehabilitation und psychosozialen Kontexten.
Schwerpunkte:
- Interprofessionelle Zusammenarbeit
- Schnittstellen- und Übergabekompetenz
- Kommunikation und klinische Entscheidungsfindung
- Verknüpfung von Theorie, Praxis und Reflexion
Die Video- und Tonübertragung erfolgt in den angrenzenden Regieraum, von wo aus die Lehrkraft das Szenario verfolgen kann. Die Lernenden sind wie in der Praxis alleine im Lern- und Transferzentrum.
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Lehrlabor 1: Simulation und Szenarioanalyse
- High-Fidelity-Simulatoren (z. B. SimMan™ ALS, Nursing Anne™)
- Video- und Audiotechnik mit Regieraum
- Simulationsbasierte Szenarien
- Videoanalyse und strukturiertes Debriefing
Lehrlabor 2: Klinische Fertigkeiten
- Körperliche Untersuchung
- Blutentnahme, Injektionen, BGA, Medikamentenapplikation
- EKG-Ableitung und -Auswertung
- Urinanalytik, Katheterisierung
- Reanimationstraining
Lehrlabor 3: Sonographie und OP-Management
Ausstattung:
- Anatomie-Table (Anatomage)
- Stationäre und mobile Ultraschallsysteme
- Point-of-Care-Ultraschall
- OP-Umgebung mit OP-Tisch, Lichtsystem und Instrumentarium
Schwerpunkte:
- Grundlagen der Sonographie
- Abdomen-, Thorax- und Gefäßsonographie
- Anatomietraining
- Klinische Assessment-Situationen
- Simulation perioperativer Abläufe
- Sterile Arbeitsweisen und Teamkommunikation
- Management von Komplikations- und Notfallsituationen
Für das Training im Lern- und Transferzentrum verwenden wir je nach Ziel Simulationspuppen oder Schauspielpatienten.
a, Simulationspuppen
- Um ein pflegerischen Skills Training zu ermöglichen, verwenden wir die Highfidelity Simulationspuppen, wie die Nursing Anne™ der Firma Laerdal. An diesen Manikins können die Lernenden invasive pflegerische und medizinische Tätigkeiten (wie das Legen einer Magensonde, Blutentnahme, Katheterisierung der Harnblase, uvm.) einüben, bevor sie diese Tätigkeiten am Patienten ausüben.
- Für das Einüben von Notfallmaßnahen und Algorithmen im Rahmen des Basic Life Support Kurses, werden die Mankins Resusci Anne™ und Resusci Baby QCPR™ verwendet. Diese ermöglichen ein gezieltes und selbstständig organisiertes Üben.
- Die Highfidelity Simulationspuppe SimMan™ ALS wird für den Einsatz von Simulationen im Bereich des komplexen Notfalltrainings eingesetzt.
b, Schauspielpatient/innen
In pflegerischen Simulationen wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Kommunikation zwischen Lernenden und Patient/in gelegt. Hierfür setzen wir Laien- und Profi- Simulationspatient:innen ein, um eine Pflegesituation real gestalten zu können. Diese Simulationspatient/innen geben den Lernenden im Anschluss an die Simulation wertvolle Rückmeldungen, welche Sie in ihrem Pflegealltag umsetzen können.
Partner:
- Laerdal - helping save lives
- Kultur le muc - die Kulturzentrale
Netzwerke:
- SimNAT Pflege
Gesamtleitung:
- Prof. Dr. med. Kathrin Burgmaier
Lehrlaboringenieure:
- Julia Huber, Markus Aigner, Markus Hackl
Ihre Anfragen zu Inhalten und Nutzungsmöglichkeiten senden Sie bitte an laborbuchungen-agw@th-deg.de.
Pflegetraining:
„Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ (Pestalozzi) wird den Studierenden im Lern- und Transferzentrum ermöglicht.
In der Pflegeausbildung spielt neben fundiertem Fachwissen der Theorie-Praxis-Transfer eine sehr wichtige Rolle. Erst durch die Übertragung und Anwendung des angeeigneten Wissens kann Handlungskompetenz erreicht werden.
Im Lern- und Transferzentrum als dritten Lernort können die Studierenden im geschützten Rahmen verschiedene Praxissituationen und Patientenfälle nachstellen und durchleben. Dadurch werden Lernende umfassend auf die praktischen Einsätze vorbereitet, erlernte Tätigkeiten können an Simulatoren geübt und Pflegesituationen dazu in Simulationen nachgestellt werden, um die Inhalte aus der praktischen und hochschulischen Ausbildung zu verknüpfen.
Eine sehr wichtige Rolle spielt hier die Reflexion des eigenen Handelns sowie auch das Verstehen der Patientensituation und des institutionellen und gesellschaftlichen Rahmens. Durch die aktive Rolle der Studierenden in der Simulation sowie der anschließenden Reflexion wird das kritische Denken angeregt, Lernende nehmen Situationen ganzheitlich wahr und reflektieren diese, werden offen für Meinungen und Ansichten ihres Gegenübers und können eigene Schwächen erkennen.

Jeder Studierende durchläuft in den ersten drei Studienjahren jeweils eine LTZ-Übung. Hierzu können sich die Studierenden in Gruppen mit bis zu vier Personen für einen Termin im LTZ eintragen. Die Simulationen werden jeweils von 1 – 2 Studierenden absolviert, die Vor- und Nachbereitung der Übungen erfolgt in der Gruppe, so dass sowohl in Bezug auf die Herangehensweise als auch in der Nachbesprechung z.B. aufgetretene Schwierigkeiten in der Gruppe diskutiert werden können.
Weitere Übungen im LTZ kommen im Rahmen verschiedener Module zur Vertiefung der im Studium angeeigneten Inhalte hinzu.
Außerdem bieten wir ein freies Üben im LTZ an. Hier können die Studierenden nach ihrem individuellen Bedarf pflegerische Handlungen wie z.B. Blutentnahme, Verbände anlegen, Katheterisierung usw. unter Anleitung eines Tutors üben.
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Wir haben verschiedene Szenarien abgestimmt auf den Ausbildungsstand und die Studieninhalte für die ersten drei Studienjahre entwickelt. Diese spielen in verschiedenen Settings, also sowohl im akutklinischen Bereich, im ambulanten bzw. stationären Langzeitpflegebereich und in der Kinderkrankenpflege. Damit verfolgen wir den generalistischen Ansatz der Pflegebildung und bereiten die Studierenden auf den Umgang mit PflegeempfängerInnen und deren Angehörigen aller Altersgruppen vor.
Notfalltraining:
Die Studierenden können im Notfalltraining üben Akutsituationen von Anfang an zu erkennen, diesen vorzubeugen und gegebenenfalls eingetretene Notfall- und lebensbedrohliche Zustände zu behandeln.
Schwerpunkte in unseren Simulationen sind:
- Zusammenarbeit im Team
- Gestaltung von Übergabesituationen an Schnittstellen
- Überblick über das Umfeld des Patienten sowie der örtlichen Gegebenheiten zu behalten
- frühzeitige Anforderung von Spezialisten
- Reflektieren und Analysieren der Situationen im Debriefing
Zur Umsetzung dieser Trainings stehen uns von Laerdal das Simulationssystem mit ALS Man, Nursing Anne, Resusci Anne, Resusci Baby und das Debriefing-System zur Verfügung.
Durch diese hochwertigen Simulatoren und Hilfsmittel bzw. Arbeitsmittel aus dem Berufsalltag können die erlernten Skills in den jeweiligen Situationen optimal umgesetzt und trainiert werden:
Die Studierenden bereiten sich über die Online Plattform I-Learn der THD auf den Trainingstag vor.
Unmittelbar vor dem Szenario bekommen die Studierende ein Infoblatt zur jeweiligen Simulationssituation und können sich hiermit 30 Minuten lang auf das Briefing vorbereiten.
In der Phase des Briefings werden Fragen beantwortet und die letzten notwendigen Informationen zum Szenario bekannt gegeben. Im Szenario werden die Studierenden gefilmt und von einem Dozenten beobachtet. Vom Regieplatz kann ein weiterer Mitarbeiter die Sprechrolle eines Simulators übernehmen, sofern nicht direkt Schauspielpatienten am Training beteiligt sind.
Meist ist eine weitere Studierenden-Gruppe à 4 Personen mit im Raum und hat Beobachtungsaufgaben. Diese Studierenden verhalten sich ruhig und werden erst im Debriefing mit einbezogen. Im Debriefing dürfen zuerst die „aktiven“ Teilnehmer ihre Eindrücke und ihre Problemstellung schildern. Die Dozenten unterstützen hierbei bei der Reflexion und der Diskussion der aufgetretenen Probleme und verschiedener Lösungswege.
Die Beobachter schildern anschließend ihre Eindrücke gemäß ihrer Beobachtungsaufgaben. Diese Informationen können von den aktiven Teilnehmern in die Nachbearbeitungszeit, als gewinnbringende Unterstützung, mitgenommen werden.
| Vorbereitungszeit | Briefing | Szenario | Debriefing | Nachbereitung |
| 30 min | 15 min | 15 min | 30 min | 15 min |
Simulationssituation:
Beispiele unserer Trainings:
- Reanimationstrainings nach ERC Guidelines
- Notfälle aus allen Bereichen
- Umgang mit den Angehörigen bei Akut eingetretenen Notfällen eines Patienten
- Schnittstellen Simulationen zwischen Pflegeteams auf der Station und eintreffenden REA - Teams.
DAS GESUNDHEITS-
KARUSELL
funktionen & infos
Dekan
- N. N.
Prodekanin
- N. N.
Studiendekan
Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft und Kunst
- N. N.
- Stellvertretende Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft und Kunst: Prof. Dr. Kathrin Burgmaier
Studiengangskoordinatoren
- Bachelor Außerklinische Akut- und Notfallversorgung: Prof. Dr. Mathias Burgmaier
- Bachelor Ergotherapie: Prof. Dr. Patrick Ristau
- Bachelor Management im Gesundheits-, Sozial- und Rettungswesen: Prof. Jasmin Lerach
- Bachelor Management im Rettungswesen: Prof. Dr. Susanne Heininger
- Bachelor Management von Inklusion und Teilhabe: Prof. Dr. Christian Rester
- Bachelor Nursing: Prof. Denis Bernhard-Banza
- Bachelor Pflege primär: Prof. Dr. Christian Rester
- Bachelor Physician Assistant: Prof. Dr. Thiha Aung
- Bachelor Physiotherapie dual mit Schwerpunkt Bewegungswissenschaft: Sebastian Schöppl
- Bachelor Soziale Arbeit: Prof. Dr. Christian Rester
- Master Psychische Gesundheit: Prof. Dr. Michael Frey
Studienfachberatung
- Bachelor Außerklinische Akut- und Notfallversorgung: Prof. Dr. Mathias Burgmaier
- Bachelor Gesundheitsinformatik: Prof. Dr. Horst Kunhardt
- Bachelor Management im Gesundheits-, Sozial- und Rettungswesen: Prof. Dr. Susanne Heininger
- Bachelor Management im Rettungswesen: Prof. Dr. Susanne Heininger
- Bachelor Management von Inklusion und Teilhabe: Prof. Dr. Christian Rester
- Bachelor Pflege primär: Prof. Dr. Karsten Gensheimer
- Bachelor Physician Assistant: Prof. Dr. Thiha Aung
- Bachelor Physiotherapie dual mit Schwerpunkt Bewegungswissenschaft: Prof. Dr. Stephanie Hecht
- Bachelor Soziale Arbeit: Prof. Dr. Christian Rester
- Master Psychische Gesundheit: Prof. Dr. Michael Frey
Praktikumsbeauftragter
- Bachelor Gesundheitsinformatik: Prof. Dr. Horst Kunhardt
- Bachelor Management im Gesundheits-, Sozial- und Rettungsdienst: Prof. Dr. Thomas Geiß
- Bachelor Pflege primär: Prof. Dr. Christian Rester
- Bachelor Physician Assistant: Prof. Dr. Thiha Aung
- Bachelor Physiotherapie dual mit Schwerpunkt Bewegungswissenschaft: Prof. Dr. Stephanie Hecht
- Bachelor Soziale Arbeit: Prof. Dr. Christian Rester
Prüfungskommission
- Master Psychische Gesundheit, Bachelor Management im Rettungswesen, Bachelor Management im Gesundheits-, Sozial- und Rettungswesen
- Vorsitz: Prof. Dr. Michael Frey
- Mitglieder: Prof. Dr. Susanne Heininger, Prof. Jasmin Lerach
- Bachelor Außerklinische Akut- und Notfallversorgung, Bachelor Pflege, Bachelor Nursing, Bachelor Soziale Arbeit, Bachelor Management von Inklusion und Teilhabe, Bachelor Ergotherapie, Bachelor Physician Assistant
- Vorsitz: Prof. Dr. Christian Rester
- Mitglieder: Prof. Dr. Mathias Burgmaier, Prof. Dr. Thiha Aung
- Bachelor Physiotherapie dual mit Schwerpunkt Bewegungswissenschaften
- Vorsitz: Sebastian Schöppl
- Mitglieder: Prof. Dr. Doris Eberhardt, Prof. Dr. Stephanie Hecht
Fakultätsrat
Mitglieder Kraft Amtes:
- Dekan
- Prodekanin
- Prof. Dr. Karsten Gensheimer, Studiendekan
- Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft und Kunst
Gewählte Vertreter Professoren
- Prof. Dr. Kathrin Burgmaier
- Prof. Dr. Mathias Burgmaier
- Prof. Dr. Michael Frey
- Prof. Dr. Fanny Kählke
- Prof. Jasmin Lerach
Gewählte Vertreter wissenschaftliches Personal
Gewählte Vertreter Studierende
- Darija Kolbassina
- Eva Obermeier
Dekanat
- Fakultätsassistenz: Caroline Brunner-Kandler, Svenja Eckstein
- Fakultätsreferenz: Anja Schmalzbauer
Studiengangsassistenz
- Bachelor Außerklinische Akut- und Notfallversorgung: Studiengangsassistenz AGW
- Bachelor Ergotherapie: Vivien Trispel
- Bachelor Management im Gesundheits-, Sozial- und Rettungswesen: Studiengangsassistenz AGW
- Bachelor Management im Rettungswesen: Studiengangsassistenz AGW
- Bachelor Management von Inklusion und Teilhabe: Vivien Trispel
- Bachelor Nursing: Michaela Fowler
- Bachelor Pflege primär: Michaela Fowler
- Bachelor Physician Assistent: Studiengangsassistenz AGW
- Bachelor Physiotherapie dual mit Schwerpunkt Bewegungswissenschaft: Vivien Trispel
- Bachelor Soziale Arbeit: Michaela Fowler
- Master Psychische Gesundheit: Vivien Trispel