Studenten auf Abschlussexkursion in Budapest

14.4.2015 |

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In der ersten Semesterwoche starteten 32 Studenten des siebten Semesters der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik unter Begleitung der Dekanin Prof. Dr.-Ing. Andrea Deininger, Prof. Dipl.-Ing. Bernhard Peintinger und Prof. Dr. rer. nat. Karl-Heinz Dreihäupl zu einer Exkursion nach Budapest.

 

Die ersten Eindrücke der Stadt konnten die Studenten bei einer geführten Stadtrundfahrt sammeln. An der technischen und wirtschaftswissenschaftlichen Universität wurden sie anschließend von Professor Patziger, Professor für Siedlungswasserwirtschaft, begrüßt und durch die Labore geführt.

 

Am dritten Exkursionstag besuchte die Gruppe die Kläranlage in Nordpest. Diese ist auf 1,2 Mio. Einwohnerwerte ausgelegt und kann somit einen Großteil des Abwassers der Stadt Budapest behandeln.

 

Lehrreich war auch die Führung durch das Kraftwerk Kelenföld mit den dazugehörigen Ausstellungsräumen. Das Gas- und Dampfkraftwerk dient seit über 100 Jahren zur Strom- und Wärmeversorgung großer Teile der ungarischen Hauptstadt.

 

Einen schönen Abschluss bot der Ausflug in den ostungarischen Ort Kisköre, wo sich Ungarns größter Stausee, mit einer Gesamtlänge von 33 Kilometern, befindet. Besonders bekannt ist die Anlage für ihre Fischtreppe, welche die längste in ganz Europa ist. Im Anschluss wurde ein besonders innovatives Hochwasserrückhaltebecken besichtigt, das im Hochwasserfall die ungarische Tiefebene schützt. Sehr beeindruckend war auch Budapest bei Nacht. Bei gemeinsamen Abendessen und Unternehmungen konnte man die Tage Revue passieren lassen und sich mit ungarischen Studenten austauschen.