Beim Kartfahren Kontakte knüpfen

27.6.2018 |

20180627 biw kartcup vilsbiburgBau- und Umweltingenieure messen sich mit Sponsoren und Professoren beim THD-Cup

Knatternde Motoren, quietschende Reifen und ein Hauch Abgase in der Luft. Die Bau- und Umweltingenieure der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) veranstalteten am 20. Juni auf der Rennbahn in Vilsbiburg den THD-Cup im Kartfahren. Das Rennen mit Studierenden, Professoren und Sponsoren ist eine Initiative des Vereins Deggendorfer Bauingenieure e. V. Seit 2002 wird der Cup jedes Jahr durch den studentischen Verein organisiert, um angehende Ingenieure, Professoren und Firmenvertreter zusammen zu bringen.

Die Tradition um den Cup wird von Vorstandschaft zu Vorstandschaft weitergegeben. Vereinsvorsitzender Moritz Martsch studiert im zweiten Semester Bauingenieurwesen und ist von der Idee der Veranstaltung überzeugt: „Neben dem Spaß, den das Kartfahren bietet, können sich Studierende mit Professoren und potentiellen Arbeitgebern in ungezwungener Atmosphäre unterhalten." Möglich ist die Veranstaltung erst durch Spenden der teilnehmenden Professoren und Firmen geworden. Mit dabei waren heuer Firmen aus drei bayerischen Regierungsbezirken: die Firma Rädlinger aus Cham, das Ingenieurbüro Thomas Wagner aus Deggendorf und die Kanzlei Topjus aus Pfaffenhofen. Sie fuhren mit ihren Mitarbeitern und Professoren und Studierenden der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik um den Titel. Auch Dekanin Prof. Dr.-Ing. Andrea Deininger befand sich mit Prodekan Prof. Rudi Metzka unter den begeisterten Teilnehmern: „Es ist Ehrensache, soviel Engagement unserer Studierenden durch eine Teilnahme der Fakultätsleitung zu unterstützen." Die über 40 TeilnehmerInnen traten in acht Teams gegeneinander an. Am Ende des Rennens konnte sich das Team um Professor Dr.-Ing. Hans Bulicek durchsetzen und durfte sich über einen Pokal freuen. Als Abschluss der Veranstaltung trafen sie die Teilnehmer zu einem Get-together an der THD.

27. Juni 2018 | THD-Pressestelle (TK)