Presseartikel

European Health Preventation Day

European Campus beim European Health Preventation Day

13.1.2022 | THD-Pressestelle

In Zeiten anhaltender Pandemie hat es der Gesundheitstourismus schwer. Die Frage, ob dieser aktuell noch eine Zukunft hat, wurde beim European Health Prevention Day von 2. bis 3. Dezember in Wiesbaden heiß diskutiert. Als Redner geladen waren drei Wissenschaftler vom European Campus Rottal-Inn (ECRI), was die Expertise des ECRI in dem Bereich unterstreicht.

Unter strengen Auflagen hatten sich im Kurhaus Wiesbaden etwa 50 Teilnehmende eingefunden, die sich zwei Tage lang ganz der Frage „Haben natürliche ortsgebundene Heilmittel im Zeitalter der Pandemie eine Zukunft?“ widmeten. Prof. Dr. Marcus Herntrei, seines Zeichens Leiter der Tourismusstudiengänge am ECRI, moderierte einen Themenblock zu Produkten im Spa-Tourismus und steuerte selbst einen Beitrag mit dem Titel „Erlebnis Gesundheit. Inszenierung von Urlaub mit gesundem Inhalt“ bei. Als weitere Experten vom Campus waren Sebastian Markov und Dekan Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer geladen. Sie referierten zum Thema „Die Potenziale des Waldes für die Entwicklung zielgruppenspezifischer Angebote. Erkenntnisse einer repräsentativen Erhebung aus Deutschland und Österreich“.

Der European Health Prevention Day stand dieses Jahr ganz im Zeichen Litauens, das als Partnerland einen eigenen Themenblock bekam und einen „Lithauischen Abend“ für alle Teilnehmenden ausrichtete. Der European Health Prevention Day ist ein internationales Expertentreffen mit den Schwerpunkten Kur und Wellness. Die Besonderheit ist der Fokus auf die ortsgebundenen Heilmittel wie Thermalwasser, Heilschlamm, Meerwasser oder Klima. Themenbereiche der Veranstaltung sind Marketing, neue Produkte und Strategie.

Bild (ECRI/THD): Vortragende und Studierende des ECRI in Wiesbaden beim European Health Prevention Day.