"This site requires JavaScript to work correctly"

Forschen an der THD

Innovativ & Lebendig

Technologie- und Studienzentrum Weißenburg (kunststoffcampus Bayern)

Betriebsfestigkeit & Materialentwicklung

Das Technologie- und Studienzentrum ist eine Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Kunststofftechnik und entwickelt mit Hilfe hochmoderner Anlagentechnik neuartige Kunststoffe für die industrielle Praxis. Neben dem Transfer von Know-How bietet das Technologie- und Studienzentrum regionalen und überregionalen Unternehmen seine Kompetenz und hochwertige Ausstattung in den Bereichen Additive Fertigung, Werkstoffanalytik und Bauteilprüfung zur gemeinsamen Nutzung an. Zusätzlich bietet das Technologie- und Studienzentrum gemeinsame F&E-Arbeiten in direkter Kooperation oder im Rahmen von öffentlich geförderten Verbundprojekten.

Über das Technologie- und Studienzentrum Weißenburg

Kunststoff ist der wichtigste Industriezweig in altmühlfranken: Im und auf dem „kunststoffcampus bayern" finden nun auch angewandte Forschung und Lehre rund um diesen Werkstoff eine Heimat. Errichtet wurde der Campus vom Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und der Großen Kreisstadt Weißenburg i. Bay., die zu diesem Zweck die kommunale TSZ Weißenburg GmbH gegründet haben. Stadt und Landkreis fördern das Projekt unter anderem durch einen bedarfsgerechten Neubau, der am 27. März 2015 offiziell eingeweiht wurde. Zudem stellt der Freistaat Bayern ihm Rahmen einer Anschubfinanzierung weitere Gelder für die Personal-und Sachausstattung des Campus zur Verfügung. Kooperationspartner bei diesem Projekt sind die Hochschulen Ansbach und Deggendorf, ebenso werden maßgebliche Unternehmen aus der Region sowie weitere Kooperationspartner aus der Wissenschaft und den Fachverbänden einbezogen. Während die Technische Hochschule Deggendorf den Teilbereich Technologiezentrum und die Gesamtleitung verantworten wird, übernimmt die Hochschule Ansbach das Studienzentrum.

Im Vordergrund der Kooperation stehen der Ausbau des „kunststoffcampus bayern" zu einem international anerkannten Bildungs-, Forschungs-und Entwicklungszentrum, die Vernetzung mit der Industrie, die Erarbeitung und Durchführung von maßgeschneiderten Lehrangeboten für die Industrie sowie die Einwerbung von Forschungs-und Entwicklungsaufträgen aus der Industrie. Know-how für die Unternehmen der Region. Zielgruppe des „kunststoffcampus bayern" sind Unternehmen aus der Region und darüber hinaus. Denn der demografische Wandel ist auch in den Betrieben der Region absehbar. Berufsbegleitende Studiengänge sind ein geeigneter Baustein zur Verbesserung der Personalentwicklung in den Betrieben –so wirkt man dem steigenden Fachkräftemangel entgegen. Die Unternehmen können Mitarbeiter in der Region halten und als attraktiver Arbeitgeber den langfristigen Bedarf an qualifizierten Fachkräften sichern. Technologie-und Studienzentrum werden eng verzahnt sein, so dass auch die Hochschule Ansbach das Technologiezentrum für Forschungsprojekte und Ausbildung nutzen kann.

Am 24. Januar 2013 haben die beiden Hochschulen den Kooperationvertrag abgeschlossen, in dem die verbindliche Umsetzung des „kunststoffcampus bayern" vereinbart wurde. Professor Dr. Ute Ambrosius, Präsidentin der Hochschule Ansbach, und Professor Dr.-Ing. Andreas Grzemba, Vizepräsident der Technischen Hochschule Deggendorf, unterschrieben den Vertrag im Beisein von Landrat Gerhard Wägemann, Weißenburgs Oberbürgermeister Jürgen Schröppel und Professor Dr. Christian Wilisch, dem neuen Gesamtleiter des „kunststoffcampus bayern".

 

Im Technologie- und Studienzentrum Weißenburg am „kunststoffcampus bayern" werden Produktionstechniken weiterentwickelt und neue Werkstoffe erprobt. Außerdem dient es als mess-und labortechnisches Zentrum für Unternehmen der Kunststoffindustrie. Neu und einmalig ist die Verzahnung mit dem Studienzentrum am „kunststoffcampus bayern".

Folgende Schwerpunkte hat sich das TSZ dabei gesetzt:

  • Weiterentwicklung von Produktionstechniken und -verfahren
  • neue Werkstoffe
  • Messtechniken (auch für Oberflächen)
  • Kunststoffoptik und transparente Kunststoffe
  • „nachhaltige" Kunststoffe (biologisch abbaubare Kunststoffe, Recycling von Kunststoffen)

Gemeinsames Zentrum für Mess-und Labortechnik:

Der am Campus angesiedelte Technologieschwerpunkt „Messtechnik und Oberflächenmesstechnik" eröffnet zudem für Unternehmen, die bereits am regionalen Kunststoffnetzwerk „k-messwerk" beteiligt sind, die Möglichkeit, ein gemeinsames mess- und labortechnisches Zentrum innerhalb des TSZ zu integrieren.

Dieses reale Dienstleistungszentrum kann der gemeinsamen Nutzbarmachung von mess-und labortechnischen Verfahren für die regionalen Unternehmen dienen. Denn deren Einrichtung, Anschaffung und Betrieb sind für einzelne Unternehmen aus wirtschaftlichen oder fachlichen Gründen oft nicht möglich. Nun können sie durch dieses gemeinsam nutzbare mess-und labortechnische Zentrum leichter erschlossen werden.

Eine Hochschule in engstem Kontakt mit der Industrie:

Die Technische Hochschule Deggendorf betreibt derzeit sechs Forschungs-und Technologiecampi in Bayern. Mit diesen TSZs wird ein in Bayern bisher einmaliges Konzept umgesetzt: Eine Hochschule öffnet sich konsequent der Industrie und arbeitet in engster Kooperation mit Partnerkommunen und der regionalen Wirtschaft an der Entwicklung eines neuen Technologie-Images für eine ganze Region. Die Hochschule setzt ihre Kompetenz und hochwertigen Geräte konsequent zur Stärkung der regionalen Firmen ein.

Die bisher extrem positiven Erfahrungen zeigen, dass das Konzept als Modellprojekt geeignet ist: Es beweist, wie man mit Einsatzvergleichsweise beschränkter Mittel eine bisher benachteiligte Region zu einer europaweit bekannten Modellregion für Technologie entwickeln kann.

Durch die Magnetwirkung für innovative Technologien und Firmen besteht auch die einmalige Möglichkeit, die Überalterungs- und Abwanderungstendenzen in der Region umzukehrenund eine prosperierende Region in und für Bayern zu entwickeln.

Neu und einmalig ist die Verzahnung mit einem Studienzentrum, das am „kunststoffcampus bayern" in Weißenburg durch die Hochschule Ansbach verwirklicht wird.

 

 

Um die Anliegen und Interessen des Projekts kunststoffcampus bayern bestmöglich nach außen zu tragen und zu unterstützen, wurde im Februar 2015 ein Förderverein aus der Taufe gehoben.

Am Freitag, den 27. Februar 2015, wurde der „Förderverein kunststoffcampus bayern" offiziell gegründet. Die Initiative hierzu ging von Landrat Gerhard Wägemann, Dr. Simon Amesöder, Gunzenhausen, und Dr. Karl-Friedrich Ossberger, Weißenburg, aus. In der Gründungsversammlung wurde die Satzung einstimmig beschlossen und die Vorstandschaft gewählt.

Der Zweck des Vereins besteht in der Förderung der Entwicklung und des Betriebs des „kunststoffcampus bayern - Technologie- und Studienzentrum", welcher bekanntlich am 27. März 2015 offiziell eingeweiht wurde.

Ziel des Vereins ist es, Mittel zur Förderung von Wissenschaft und Forschung, der Berufsbildung und der akademischen Aus- und Weiterbildung zu generieren. Dies soll u.a. durch die Schaffung eines Dialogklimas zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, durch die finanzielle Unterstützung und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen sowie durch die Initiierung und den Ausbau von Kontakten zu relevanten Einrichtungen auch außerhalb der Region Altmühlfranken realisiert werden.

Versammlungsleiter Jürgen Schröppel, Oberbürgermeister der Stadt Weißenburg, leitete die Gründungsversammlung. Zum Vorsitzenden des Fördervereins wurde Dr. Simon Amesöder, Geschäftsführer der RF Plast GmbH, Gunzenhausen, gewählt, zu seinem Stellvertreter Dr. Karl-Friedrich Ossberger, Ossberger GmbH + Co, Weißenburg. Das Amt des Schatzmeisters des Vereins übernimmt der Steuerberater und vereidigte Buchprüfer Rudolf Dürr (Steuerkanzlei SWR, Weißenburg). Zur Schriftführerin wurde Frau Sabine Unterlandstaettner (Zukunftsinitiative altmühlfranken) benannt. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden ebenfalls einstimmig gewählt:

  • Andre Baumann (Verpa Folie GmbH),
  • Karl-Heinz Durst (KTW),
  • Andreas Gebhardt (Alfmeier Präzision AG),
  • Harald Höglmeier (HP-T Höglmeier),
  • Oliver Kipf (CG-Tech GmbH) und
  • Michael Meyer (Oechsler AG)

Alle natürlichen oder juristischen Personen, die sich mit den Zielen des kunststoffcampus bayern identifizieren, sind als neue Mitglieder herzlich willkommen.

 

 

2K-Spritzgießmaschine KM CXL 130-750/380

Bei der vorhandenen 2K-Spritzgießmaschine spritzt die zweite zusätzliche Spritzeinheit in L-Stellung auf der Bediengegenseite in die bewegliche Werkzeughälfte ein. Dadurch können bestimmte Bereiche im Spritzgießwerkzeug für eine zweite, Komponente (wie z.B. Regranulat) durch Schieber freigegeben werden, nachdem ein Vorspritzling gefertigt wurde. Dazu kann das Werkzeugelement um die horizontale Achse gedreht werden. Die Drehung bringt den Vorspritzling in die Kavität für den zweiten Spritzvorgang, mit dem beispielsweise vorher erzeugte hochwertige Sichtflächen kostengünstig hinterspritzt werden.

 


 

Zweischneckenextruder KM ZE 25Ax45D-UTXi

Mit dem Zweischneckenextruder ist eine Reduzierung der Versuchskosten möglich, da sich problemlos auch Kleinmengen herstellen lassen. Dabei können alle Stadien des Aufbereitungsprozesses sicher und schnell durch das einfache Herausziehen der Schnecken beurteilt werden. Die Gehäuse-Schnecken-Konfiguration lässt sich dank des Baukastenprinzip präzise auf Ihre verfahrenstechnischen Anforderungen abstimmen. Die gewählte Maschinen-konfiguration kann jederzeit mühelos über das Touch-Display gesteuert, geregelt und überwacht werden.

 


 

3D-Drucker Felix Pro 2

Mit dem smarten Felix Pro 2 ist es möglich Schicht für Schicht passgenaue funktionelle Kunststoffteile mit glatter Oberfläche zu erstellen. Dank der vollautomatischen Kalibrierung des Druckbettes und des Dual-Extruders ist selbst die Erstellung geometrisch komplexer Objekte einfach und materialsparend realisierbar. Der Dual-Extruder ermöglicht es außerdem mit zwei verschiedenen Materialien bzw. Farben gleichzeitig zu drucken, einschließlich der Verwendung eines Stützmaterials. Es wird lediglich ein 3D-Modell als STL, OBJ, 3DS, AMF Datei benötigt.

 

 

Investition wurde von der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.


 

Miniextruderlinie EXS-AN-0100

TCW miniextruder

Mit diesem Einschnecken-Miniextruder lassen sich bei Drehzahlen im Bereich von 25 bis 100 1/min wenige Gramm bis Kilogramm eines Polymers pro Stunde extrudieren. Über wechselbare Düsenwerkzeuge und Siebplatten können so dünnen Fasern, Schläuchen oder Filamenten produziert werden. Die Anlage verfügt über eine Schnecke mit 10mm Durchmesser und eine gekühlte Einzugszone. Zusätzlich können mittels vollautomatischer Pulsationsunterdrückung kurzzeitige Druckspitzen abgefangen werden.

 

 

 

 

Motion-Plattform

Oktopode

Der Realität auf der Spur durch die Abbildung dynamischer Bewegungen im Labor mit definierten Einflussfaktoren auf der Motion-Plattform. Das System basiert auf acht hochauflösenden Aktoren, die auf eine gemeinsame Plattform wirken. Mit diesem Prüfstand können dynamische Bewegungen bis 20 Hz in Translations- und Rotationsrichtung sowie statische Lagen von sämtlichen Komponenten simuliert werden. In Kombination mit einer Klimakammer können diese Bewegungsstudien mit einer maximalen Beschleunigung von 40 m/s² (4-fache Erdbeschleunigung) unter verschiedenen Temperaturbedingungen (-40°C bis + 70°C) durchgeführt werden.

  • Betriebsfestigkeitsnachweise
  • Komplexe Beanspruchungshistorie
  • Funktionserprobung von Bauteilen
  • Entwicklung von Regelalgorithmen
  • Lebensdauervalidierung
  • Eigenspannungen von Bauteilen
  • modellbasierten Erprobung mechatronischer Komponenten

 


 

Universalprüfmaschine

TCW universal hup

In der Universalprüfmaschine der Hegewald & Peschke MPT GmbH können sowohl Standardproben als auch Fertigprodukte und Bauteile hinsichtlich ihrer mechanischen Eigenschaften geprüft werden. Durch die hohe Vielseitigkeit des Systems ist eine einfache und zuverlässige Durchführung von Zug-, Druck-, Biege- oder Torsionsversuchen möglich. Mit dem zusätzlich verfügbaren Ofen wird die Mschine zum absoluten Spezialisten und erlaubt Prüfungen bei erhöhten Temperaturen.

  • max. 50 kN
  • Prüfung von Normzugstäben nach DIN EN ISO 527
  • Fertigung von individuellen Einspannungen für die Bauteilprüfung
  •  

 

Schmelzindex-Prüfgerät MeltFloW

TCW meltflowindex

Mit dem kompakten Prüfgerät lassen sich einfach und zuverlässig MFR-Werte in g/10 min., MVR-Werte in ccm/10 min und die Schmelzdichte in g/ccm ermitteln.

  • ASTM D 1238, Methode A und B
  • ASTM D2116-3159-3307-3364
  • BS 2782-720 A
  • AFNORT 51-016
  • ISO 1133-UNI 5640

 

Investition wurde von der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

 


 

Schnellbewitterungsgerät QUV

Mit dem Schnellbewitterungsgerät QUV lassen sich die Auswirkungen des kurzwelligen UV-Spektrums des Sonnenlichts reproduzierbar nachstellen. Die möglichen Spektren bieten eine Peak-Wellenlänge von 340 nm (UV-A) oder 313 nm (UV-B) für Schädigung in noch kürzerer Zeit. Der optionale Kondensationsmechanismus ermöglicht es die Prüflinge einem Betauungszyklus auszusetzen, um so die typischen Schäden von Freiluftbedingungen zu simulieren.

 

 

 

 


 

Xenon Prüfkammer Q-Sun Xe-1

Mit der Xenon Prüfkammer Q-Sun Xe-1 lassen sich die Auswirkungen des vollen Sonnenspektrums reproduzierbar nachstellen. Das verwendete Spektrum entspricht dem Daylight-Filter dem Licht der Mittagssonne im Sommer. Durch diese beschleunigte Alterung können Langzeitschäden in Versuchsreihen von wenigen Tagen oder Wochen abgebildet werden. Optional kann durch eine Wassersprüheinrichtung der Einfluss von Feuchte simuliert werden. Die Bewitterung kann automatisch rund um die Uhr stattfinden.

 


 

Klima- / Temperaturschockschränke

Die Prüfschränke für Klima- und Temperaturtests dienen dazu, eine beschleunigte Alterung von Kunststoffen durch Temperatureinwirkung zu simulieren.

 

 

 

FT-IR Mikroskop und Spektrometer

TCW FTIR

Die Kombination aus Infrarot-Mikroskopie und -spektroskopie stellt ein Komplettsystem für analytische Routineaufgaben dar und bietet höchste Zuverlässigkeit in der Verifizierung und Identifikation von Kunststoffen.

  • Transmission und ATR
  • Gaszelle gekoppelt mit TGA

 

 

Investition wurde von der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

 


 

DSC 214 Polyma

TCW dsc

Die DSC 214 Polyma ist speziell für die Charakterisierung von Polymeren konzipiert. Das Gerät kombiniert die klassische Messung des Wärmestroms mit Heiz- und Kühlraten bis 500 K/min. So können verarbeitungsrelevante Temperaturprofile mit einer Maximaltemperatur bis 600°C nachgebildet werden.

 

Investition wurde von der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

 


 

TGA TG 209 F1 Libra

TCW tga

Die Thermogravimetrie (TGA) ermöglicht eine schnelle und umfassende Materialcharakterisierung über die Messung der temperaturbedingten Massenänderung. Hierbei wird das Verdampfungsverhalten betrachtet. Dazu kann die vakuumdichte Thermo-Mikrowaage auf bis 1100 °C beheizt werden. Durch Kopplung der TGA an das FT-IR Spektrometer können die freigesetzten Gase der flüchtigen Probenbestandteile direkt analysiert werden.

 

Investition wurde von der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

 


 

Lichtmikroskop Keyence VHX5000

Das Keyence VHX5000 ist mehr als nur ein gewöhnliches Auflichtmikroskop. So kann rasch, unkompliziert und in Echtzeit ein tiefenscharfes Bild erfasst werden ohne fokussieren zu müssen. Mit den beiden schwenkbaren Objektiven lassen sich ohne Umbau Vergrößerungen zwischen 20 bis 2000-fach realisieren. Die Erweiterung der Bilddynamik durch HDR-Technik führt zu noch besserer Auflösung und deutlicheren Kontrasten. Neben der Einzelbildaufnahme besteht die Möglichkeit Panoramen größerer Objekte anzufertigen. Mit Hilfe des „Easy Mode“ wird ein rascher Zugriff auf erweiterte Funktionen ohne langes Suchen ermöglicht. Der gesamte Arbeitslauf ist auf Benutzerfreundlichkeit optimiert und besteht stets aus den Punkten: Betrachten, Erfassen, Messen. Durch die Erweiterung des Gerätes mit einem Boroskop-Objektiv lässt sich sogar live in das Bauteil blicken. Durch eine Öffnung von 4 mm kann das Boroskop bis zu einer Tiefe von rund 15 cm in das Bauteilinnere eingeführt werden und mit 10-facher Vergrößerung „Licht ins Dunkel“ bringen.

 

 

Investition wurde von der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

 


 

Spektralphotometer Konica-Minolta CM-5

Das Spektralphotometer CM-5 ermöglicht die Farbmessung von festen, pastösen und flüssigen Materialien durch Beleuchtung in Reflexion oder Transmission. Es handelt sich um ein Tischgerät mit Messöffnungen von 3 bis 30 mm für Feststoffe. Die große Transmissionskammer für Flüssigkeiten, erweitert zusammen mit den unterschiedlichen Petrischalen und Küvetten die große Flexibilität. Auf einem 5,7“ LCD-Bildschirm lassen sich anschließend die Ergebnisse in verschiedenen Farbräumen darstellen.

 

 

Projekte

Partner

Der Technologie Campus arbeitet regional mit Partnern aus Wirtschaft und Bildung zusammen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Kooperationspartner in unseren Forschungsprojekten der einzelnen Arbeitsgruppen.

Studiengänge

Am kunststoffcampus bayern werden zwei verschiedene Studiengänge angeboten.

Zum einen zielt das Angebot "Strategisches Management" auf die Vertiefung der betriebswirtschaftlichen Inhalte für nachhaltige Unternehmensführung auf höchsten Niveau ab. Dieser Studiengang ist branchenübergreifend allen Interessenten mit den nötigen Voraussetzungen zugänglich.Die naturwissenschaftlichen und technischen Möglichkeiten werden dagegen im Studiengang "Angewandte Kunststofftechnik" gebündelt. Spezialkenntnisse und starker Anwendungsbezug werden in Form von Profilmodulen und Praxisarbeiten vermittelt und gewährleistet.

Studium und Beruf bestmöglich vereint
Die Studiengänge verbessern nachhaltig die Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung und führen jeweils zum akademischen Abschluss Bachelor. Die bestmögliche Vereinbarkeit von Studium und Beruf wird durch die berufsbegleitende Organisationsform erreicht.

Neues Wissen für die Unternehmen
Im Sinne eines lebenslangen Lernens erfolgt ein Wissenstransfer von der Hochschule an die Teilnehmer der Studiengänge. Diese tragen das neue Wissen in die Unternehmen und stärken so zusätzlich das wirtschaftliche Profil der Region. Gleichzeitig leistet das Studienzentrum der Hochschule Ansbach mit seinem Angebot an Studiengängen sowie mit seinen Fort-und Weiterbildungsangeboten einen wichtigen Beitrag für die Region zur Fachkräftegewinnung und Fachkräftebindung.

Anfahrt

Technische Hochschule Deggendorf
kunststoffcampus bayern
Technologie-und Studienzentrum Weißenburg

Richard-Stücklen-Straße 3
91781 Weißenburg

Tel.: 09141 -874669 -210
Fax: 09141 -874669 -169

christian.wilisch@kunststoffcampus-bayern.de