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erneut spitzenergebnis im wuri-ranking 2022

die thd belegt weltweit platz 2 in der Kategorie "entrepreneurial spirit"

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Am Dienstag, den 28. Juni findet im Zuge eines Interreg-Projektes des European Campus Rottal-Inn (ECRI) und der FH Oberösterreich (FHOÖ) ein virtuelles DigiCamp zu Digitalisierung in Pflege und Rehabilitation statt.

In der grenzüberschreitenden Veranstaltung sprechen sowohl Unternehmens- als auch Hochschulvertreter aus Deutschland und Österreich über den Stand der Technik und über Chancen und Risiken der digitalen Technologien im Gesundheitssektor. In insgesamt vier Vorträgen gehen die Redner den Themen Arbeiten im Telemedizinzentrum, Reise in das digitale Gesundheitsversorgungszeitalter, Herausforderungen in der praktischen Anwendung der Digitalisierung in der Reha und ob neue Technologien in der (Tele-)Pflege Fluch oder Segen sind, nach.  Wichtiger Fokus dabei liegt darauf, wie Telemedizin in Zukunft vor allem für den ländlichen Ruam ein Bestandteil der medizinischen Versorgung werden kann. Dieser Thematik geht das DigiCamp am 28. Juni von 10 Uhr bis 12 Uhr nach.

Die virtuelle Veranstaltung richtet sich sowohl an Unternehmensvertreter, Forschende, Studierende als auch die interessierte Öffentlichkeit. Die Anmeldung zum DigiCamp erfolgt online unter https://pmit-ext.th-deg.de/iqw-seminare/dates/view/338.

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Um alles Internationale drehte sich Ende Mai das Geschehen an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD). Von interkulturellen Trainings bis zum Live-Cooking war während der Internationalen Wochen ein buntes Programm geboten, um den kulturellen Austausch zu fördern.

Laut Nathalie Banehr kann das Team des International Office auf informative und unterhaltsame Internationale Wochen an allen drei Studienorten – Deggendorf, Pfarrkirchen und Cham - zurückschauen. Es gab Informationsveranstaltungen zu Summer Schools und Auslandsaufenthalten für Beschäftigte der THD. Studierende des Masterstudiengangs Strategisches und Internationales Management boten interkulturelle Trainings zu Kolumbien, Brasilien und Südkorea an. Viele weitere Veranstaltungen machten die Woche zu einem einzigartigen Event: Der studentische Verein ESN hat einen International Dances Day veranstaltet und die internationalen Tutoren eine Wanderung zum Schwellhäusl angeboten. In Deggendorf gab es das Quiz around the World sowie das beliebte Erzählcafè. Zeitgleich fand das KULTURcafé am European Campus Rottal-Inn statt. Die Celebration of Cultures in Cham war ein voller Erfolg. Das Highlight für alle war Taste the World als Live-Cooking via Zoom. Und zum ersten Mal kam Besuch aus Pfarrkirchen zur International Week. Die Teilnehmer der Summer School des Masterstudiengangs Global Public Health besichtigten den Deggendorfer Campus und machten eine Tour durch die Innenstadt.

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Wie erging es den Studierenden der THD mit der digitalen Lehre im Wintersemester? Das Fazit einer internen Umfrage ergab, dass die Herausforderungen groß waren, aber dennoch gut gemeistert werden konnten. Und der digitale Unterricht ist gekommen, um zu bleiben.

Mit dem Ziel, die digitale Lehre an der Technischen Hochschule (THD) weiter zu verbessern fand im Anschluss an das Wintersemester eine Online-Befragung statt. Alle Lernenden der THD waren eingeladen, ihre Meinung anonym abzugeben. Abgestimmt haben am Ende mehr als 1.500 Studierende. Die Qualität der Lehre der THD wurde mit einer Gesamtnote von 2,4 bewertet. Gegenüber dem ersten Semester unter Corona konnte die Hochschule damit die Qualität der Lehre aus Studierendensicht deutlich verbessern. Prof. Waldemar Berg, Vizepräsident für Lehre an der THD, weiß um die Bedeutung: „Die Qualität der Lehre ist unser Rückgrad. Innovativ und flexibel zu agieren, unsere Stärke – damit gelang der Spagat in Pandemiezeiten.“

Der vergangene Herbst und Winter hatten es in sich. Die Studienbedingungen standen erneut unter starkem Einfluss der Pandemie. Kurzfristiger Wechsel der Rahmenbedingungen war Alltag: 3-G, dann 2-G mit digitalen Angeboten für Ungeimpfte, kurz darauf der Umstieg auf rein virtuelle Lehre für alle. Festgestellt wurde nun: Je besser sich Studierende von den Lehrpersonen betreut fühlen, desto höher wird die Qualität im Online-Studium erlebt. Gleiches gilt für die Möglichkeit zur Interaktion. Sich während einer Vorlesung austauschen zu können, miteinander zu lernen, hat großen Einfluss auf eine positive Beurteilung der Lehre.

Und wo soll es in Zukunft hingehen? Die Studierenden schätzen die Vorteile digitaler Lehre und wünschen sich konkret einen sinnvollen Mix aus digitaler und Präsenzlehre. Die Lehre vor Ort an der THD soll dabei überwiegen. Außerdem werden mehr Vorlesungsaufzeichnungen nachgefragt, gefolgt von hybrider Lehre (online & vor Ort Lehre gleichzeitig), Live-Online-Vorlesungen und der verstärkte Einsatz des THD-eigenen Lernmanagementsystems. Deutlich wird: Für Studierende wird immer wichtiger, mehr Flexibilität für den Studienalltag zu gewinnen. Das „Warum“ gewinnt an Bedeutung – warum welches Medium oder welche Zeit gerade sinnvoll ist.

Unter allen Teilnehmenden wurde ein Gutschein verlost, den sich Johannes Klier sichern konnte. Bei der Gewinnübergabe verriet er, warum ihm die Teilnahme an der Befragung wichtig war: „Die digitale Lehre wird auch in Zukunft ein Thema bleiben. Deshalb ist es wichtig, gemeinsam Verbesserungen anzustreben.“ Das Angebot der THD zur digitalen Lehre, auch im Zusammenspiel mit der Präsenz-Lehre, wird laufend weiter verbessert. Aktuell baut das Referat Digitalisierung & Innovative Lehre ein hybrides Trainings-Labor für Dozenten. Außerdem will die THD die Studierenden beim selbstorganisierten Lernen noch besser unterstützen.

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