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vom 16. bis 19. juni 2022 wird der campus deggendorf zur party area

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Nach einer langen Pause veranstaltet das International Office des European Campus Rottal-Inn (ECRI) am Dienstag, 24. Mai um 17.30 Uhr wieder ein KULTURcafé in Präsenz. Dieses Mal stellen sich europäische Nachbarländer vor. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen.

In entspannter Atmosphäre stellen Studierende des ECRI ihre Heimatländer vor und berichten von spannenden oder auch kuriosen Traditionen und Gepflogenheiten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen bei diesem KULTURcafé die europäischen Nachbarn Albanien, Portugal und Frankreich kennen. Neben interessanten Einblicken in die jeweiligen Kulturen liefern die Vorträge eine wunderbare Grundlage für den interkulturellen Dialog. Die Veranstaltung verspricht einen unterhaltsamen Abend mit interessanten Gesprächen und neuen Einblicken. Dafür sind Englisch-Kenntnisse von Vorteil. Für das leibliche Wohl wird mit Snacks aus den vorgestellten Ländern und Getränken gesorgt.

Alle mit Interesse an anderen Kulturen, Sitten und Bräuchen sind herzlich zum KULTURcafé eingeladen. Dieses findet in den Räumlichkeiten des Glausbau Verein e.V. in der Ringstraße 9 in Pfarrkirchen statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 3€. Aufgrund der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung bei Daniela Schwertlinger (daniela.schwertlinger@th-deg.de oder unter 0991 3615 8843) gebeten.

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Im April 2022 wurde das Forschungsprojekt SBL – Smart BLDC zwischen der Technischen Hochschule Deggendorf und der AVS Römer GmbH gestartet. Ziel des Projektes ist im ersten Schritt ein vollständiges Duplikat eines elektronischen BLDC (Brushless/Bürstenlos)-Motors, der von einem Drittanbieter im Auftrag gefertigt wird, mit den eigenen Fertigungskompetenzen von AVS Römer zu entwickeln.

Die THD bringt zur Erreichung dieses Ziels die Kompetenz hinsichtlich Magnetismus und elektromagnetischer FEM-Simulation mit ein. Es erfolgt zunächst schrittweise die Analyse der einzelnen Motorbestandteile, um auf dieser Basis ein Machbarkeitskriterium zu erhalten. Die Analyse erfolgt mit Arbeitspaketen (AP‘s) und abschließenden Meilenstein (MS). AP1 ist die Analyse des Läufers. Als paralleles Teilpaket wird der Aufbau eines 2D/3D-Simulationsmodells eines elektromagnetischen Schaltventils integriert. Die Ansteuerelektronik des Motors wird bereits von AVS Römer selbst entwickelt und integriert.

Durchgeführte Arbeiten:

  • Aufbau einer kompletten Systemkompetenz einschließlich Serienfertigung einer smarten BLDC-Systemeinheit mit den speziellen Rahmenbedingungen des Einsatzfeldes.
  • Elektromagnetische 2D-FEM Simulation zur weiteren Optimierung der BLDC-Einheit hinsichtlich Effizienz und Kosten.
  • Elektromagnetische 3D-FEM Simulation zur Entwicklung neuartiger Kleinmotorkonzepte wie Transversalfluss Einheit.
  • Eigenentwicklung und Vorbereitung der BLDC-Einheit zur Eigenfertigung im Hause Römer.

Am Ende der Zusammenarbeit kann dann aufgrund der gesammelten Erfahrungen eine fundierte Entscheidung über den weiteren Weg gefällt werden, und zum Beispiel fehlende Fertigungsverfahren gemeinsam etabliert werden.

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Die Tourismusbranche hat in den vergangenen Jahren stark unter den Einschränkungen aufgrund der Pandemie gelitten. Nun sind kreative Lösungen gefragt, um die Branche zu stärken und ihr neues Leben einzuhauchen. Am European Campus Rottal-Inn (ECRI) erarbeiten deshalb Studierende zusammen mit der Hochschule Luzern (HSLU) Innovationen im Gesundheits- und Wellnesstourismus. Den Auftakt bildete eine Design-Thinking-Challenge mit Studierenden beider Hochschulen. Die daraus resultierenden Tourismusinnovationen wurden am 12. Mai im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am Campus in Pfarrkirchen präsentiert.

Für den zweieinhalbtägigen Kick-Off der Kooperation trafen Anfang April in Oberstorf ECRI-Studierende von Health & Medical Tourism auf Studierende von Business Administration mit Schwerpunkt Tourimus der Hochschule Luzern. Ziel war es, in einer Design-Thinking-Challenge in kleinen Teams Innovationen im Gesundheits- und Wellnesstourismus zu entwickeln. Dafür wurden die Studierenden in elf Gruppen gemischt, so dass Pfarrkirchner Studierende mit Luzernern zusammenarbeiten.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer und Prof. Dr. Marcus Herntrei auf Seiten des ECRI und Prof. Roland Lymann sowie Lisa Fickel der HSLU, bekamen die Studierenden zuerst Einblick in Markt- und Trendanalysen. Diese bildeten die Basis für die Arbeit in den Gruppen. Während der Design-Thinking-Challenge sollten die Teams innovative Ideen entwickeln, von denen die Tourismusbranche profitieren kann. Dabei war vor allem Kreativität und Wissen gefragt. Bereits im Kick-Off entstanden Ideen aus Bereichen wie Verbesserung der Schlafqualität, Ernährung und Wohlbefinden, Emotionale Gesundheit sowie Gamification für Fitness.

In gemeinsamen Vorlesungen wurden die Ideen und Innovationen von Studierenden beider Hochschulen ausgebaut. Am Ende sollten aus den kreativen Vorschlägen Prototypen entstehen. Bei der Abschlusspräsentation stellten die Gruppen diese zusammen mit ihren Konzepten vor und präsentierten die Arbeit der vergangenen Wochen vor den Professoren aus Pfarrkirchen und Luzern. Die Prototypen samt Konzepten werden von den Studierenden im letzten Schritt bei der „Shark Tank of Wellness Student Competition“ eingereicht. Dabei handelt es sich um einen globalen Wettbewerb für Studierende. Von den internationalen Einreichungen kommen drei Teams in die engere Wahl und werden zur „Global Wellness Summit“ eingeladen. Diese findet im November in Tel Aviv statt. Dort dürfen die Finalisten dann ihre Innovationen vor den Investoren, den sogenannten Wellness Sharks präsentieren.

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