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Wir messen in Meter, aber warum eigentlich? Und wie ist es dazu gekommen? Die erste Kinderuni der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) in diesem Jahr lädt alle Neugierigen ab acht Jahren ein, in die Geschichte des Meters einzutauchen. Sie findet am Freitag, 21. Januar um 17 Uhr statt und dauert etwa eine Stunde. Die Teilnahme ist kostenlos.

Johann Gerner, Laboringenieur der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik an der THD, nimmt den wissenschaftlichen Nachwuchs mit auf die Reise durch die Geschichte des Meters. Dabei werden spannende Fragen erörtert. Wer hat die Maßeinheit Meter erfunden und festgelegt? Gilt der Meter auf der ganzen Welt? Wie haben die alten Griechen und Römer gemessen? Gab es damals auch schon den Meter? Im Anschluss gibt es wie immer ausreichend Zeit für weitere Fragen. Die Kinderuni findet virtuell statt. Den Link zur Zoom-Veranstaltung bekommen alle Interessierten nach der Anmeldung unter www.th-deg.de/kinderuni zugesandt.

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Gemeinsam das Klima schützen, im Team neue Lösungen für technische Fragen zu Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie finden und dafür auch noch gut bezahlt werden? Das Netzwerk #StudyGreenEnergy veranstaltet am 27. Januar um 16 Uhr einen digitalen Studieninfotag, um Studiengänge im Bereich der erneuerbaren Energien bekannter zu machen. Ebenfalls mit zwei Studiengängen vertreten ist der European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD).

Unsere Gesellschaft steht mit der Energiewende vor einem der größten Umbrüche seit dem Beginn der Industrialisierung. Die Herausforderungen, aber auch die Gestaltungsmöglichkeiten in diesem Sektor sind enorm. Für Prof. Dr. Matthias Huber steht fest: „Ein Studium der Erneuerbaren Energien vermittelt die ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen, um die nationale und globale Energiewende aktiv mitzugestalten.“ Als Professor für Smart Infrastructure and Energy Economics am ECRI weiß er um die aktuellen Herausforderungen.

Der ECRI bietet mit dem Bachelor Energy Systems Engineering und dem Master Healthy and Sustainable Buildings gleich zwei zukunftsrelevante Studiengänge an. In beiden werden neben dem typischen ingenieurwissenschaftlichen Handwerkszeug auch gesamtheitliche Kompetenzen für den nachhaltigen Wandel vermittelt. Und das englischsprachig und interkulturell, mit Studierenden aus mehr als 80 Nationen weltweit. Prof. Dr. Tobias Bader lehrt Sustainable Energy Systems und Technology Management am ECRI und weiß: „Ein Verständnis von innovativen Schlüsseltechnologien zusammen mit Kompetenzen für nachhaltige Entwicklung, wie Systemdenken, strategisches Denken oder integrierte Problemlösung sind Schlüsselkompetenzen für die globale Transformation des Energiesystems“. Genau diese Kompetenzen vermittelt der ECRI in seinen auf Nachhaltigkeit zugeschnittenen Studiengängen, um so die Studierenden auf einen attraktiven Arbeitsmarkt vorzubereiten und die drängenden Herausforderungen unserer Zeit zu lösen.

Beim internationalen Studieninfotag des Netzwerks „StudyGreenEnergy“ wird unter anderem Volker Quaschning einen Vortrag zum Klimawandel und den heutigen Aufgaben für Ingenieurinnen und Ingenieure halten. Alumni geben Einblicke in ihre Erfahrungen an den Hochschulen. In Break-Out-Sessions können die Teilnehmenden außerdem mit den verschiedenen Hochschulen direkt in Kontakt treten, Fragen stellen oder an virtuellen Labor-Rundgängen teilnehmen. Die kostenfreie virtuelle Veranstaltung findet am 27. Januar um 16 Uhr statt. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Interessierte unter: https://www.studygreenenergy.eu/

Das Netzwerk #StudyGreenEnergy setzt sich aus Mitgliedern der Hochschulgruppe der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) zusammen. Neben dem ECRI  sind  die Hochschule Düsseldorf, die Technische Hochschule Ingolstadt, die Uni Kassel, die Fachhochschule Erfurt, die Hochschule Stralsund, die OTH Amberg-Weiden, die Hochschule Nordhausen, die Fachhochschule Südwestfalen, die TH Aschaffenburg, die Hochschule Hamm-Lippstadt, der Umwelt-Campus Birkenfeld, die Hochschule Osnabrück, die HAW Hamburg, die FH Münster, die Hochschule Ruhr West, die Berner Fachhochschule, die Hochschule Biberach und viele andere beteiligt.

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In Zeiten anhaltender Pandemie hat es der Gesundheitstourismus schwer. Die Frage, ob dieser aktuell noch eine Zukunft hat, wurde beim European Health Prevention Day von 2. bis 3. Dezember in Wiesbaden heiß diskutiert. Als Redner geladen waren drei Wissenschaftler vom European Campus Rottal-Inn (ECRI), was die Expertise des ECRI in dem Bereich unterstreicht.

Unter strengen Auflagen hatten sich im Kurhaus Wiesbaden etwa 50 Teilnehmende eingefunden, die sich zwei Tage lang ganz der Frage „Haben natürliche ortsgebundene Heilmittel im Zeitalter der Pandemie eine Zukunft?“ widmeten. Prof. Dr. Marcus Herntrei, seines Zeichens Leiter der Tourismusstudiengänge am ECRI, moderierte einen Themenblock zu Produkten im Spa-Tourismus und steuerte selbst einen Beitrag mit dem Titel „Erlebnis Gesundheit. Inszenierung von Urlaub mit gesundem Inhalt“ bei. Als weitere Experten vom Campus waren Sebastian Markov und Dekan Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer geladen. Sie referierten zum Thema „Die Potenziale des Waldes für die Entwicklung zielgruppenspezifischer Angebote. Erkenntnisse einer repräsentativen Erhebung aus Deutschland und Österreich“.

Der European Health Prevention Day stand dieses Jahr ganz im Zeichen Litauens, das als Partnerland einen eigenen Themenblock bekam und einen „Lithauischen Abend“ für alle Teilnehmenden ausrichtete. Der European Health Prevention Day ist ein internationales Expertentreffen mit den Schwerpunkten Kur und Wellness. Die Besonderheit ist der Fokus auf die ortsgebundenen Heilmittel wie Thermalwasser, Heilschlamm, Meerwasser oder Klima. Themenbereiche der Veranstaltung sind Marketing, neue Produkte und Strategie.

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