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erneut spitzenergebnis im wuri-ranking 2022

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Es ist so weit: Nach zwei Jahren Pause gibt es am European Campus Rottal-Inn (ECRI) wieder ein Sommerfest. Am Samstag, dem 9. Juli ab 14 Uhr steppt auf dem Campusgeländer der Bär bzw. der Panther, das offizielle Maskottchen der Hochschule.

Beim Sommerfest kommen sowohl kleine als auch große Gäste auf ihre Kosten. Egal ob bei der Kinderuni zum Thema „Optische Täuschung – Warum wir sehen, was nicht ist“ oder bei Experimenten in den Laboren des ECRI, es gibt viel Spannendes und Neues zu entdecken. Wer noch mehr über den Campus lernen möchte, der kann bei der Campusführung in alle Bereiche des ECRI hineinschnuppern und gerne auch Fragen zu Studium und Lehre in Pfarrkirchen stellen. Außerdem gibt es diverse Mitmach-Aktionen wie die Zauberkugel, den Wonky Wire oder den Dudelsack bei Technik für Kinder oder die IKAROS Virtual Reality Experience der Techniker Krankenkasse und ein Reaktionsspiel der AOK. Das Spielecafé der Generationen e.V. bietet mit einer Palette an Brettspielen Unterhaltung für alle Altersgruppen. Eines der Highlights ist der Menschenkicker, bei dem unter anderem die Herrenmannschaft der TUS Pfarrkirchen e.V. gegen die Studierenden antreten wird. Aber auch alle anderen Fußballfans sind herzlich eingeladen, beim Menschenkicker mitzumachen.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. Die Mensa bietet verschiedene kalte und warme Speisen an, mit denen auch Veganer und Vegetarier nicht zu kurz kommen. Außerdem gibt es einen Getränkeverkauf, welcher durch den studentischen Verein RESP e.V. organisiert wird. Wer am Nachmittag eher Lust auf Kaffee und Kuchen hat, der ist beim internationalen Kuchenverkauf, dessen Erlös an die Kinderkrebshilfe Rottal-Inn geht, bestens aufgehoben und kann sich eine Kaffeespezialität beim Lazy Cat Mobile holen. Dort gibt es passend zum Motto auch sommerliche Aperitifs.

Den Höhepunkt findet das Sommerfest dann ab 19 Uhr beim Auftritt der ECRI-Band, welche aus Studierenden des Campus besteht. Anschließend heizt die Band Pinja Daunen mit einer Mischung aus Indie-/ Rock /Ska dem Publikum im großen Festzelt ein.

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Am 10. Juni traf sich das Pflegenetzwerk Ostbayern endlich wieder in Präsenz. Nach der langen virtuellen Corona-Phase war es den Einrichtungen und dem Pflegefachbereich der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) möglich, in der Grafenauer Pflegeakademie Bayerischer Wald gGmbH zu tagen. Neben spannenden Vorträgen von Gastrednerinnen aus Gent und Berlin, waren die wohl am heißesten diskutiertesten Themen der Pflegenotstand und die Zukunft der Pflege.

Die Gesundheitseinrichtungen klagen über einen Rückgang von Auszubildenden und in der Hochschule fehlen die Studierenden. Die niedrige Quote könnte bei akademisierten Pflegefachkräfte vor allem an der fehlenden Perspektive liegen. Was soll man nach dem Studium machen, wenn es keine definierten Stellen für genau diese Personengruppe gibt? „Ich möchte auch nach meinem Abschluss weiterhin mit Patienten arbeiten, aber das Studium sollte sich dabei schon finanziell bemerkbar machen“ erklärte Pflegestudent Bernhard Beck. Parallel appellierte Prof. Dr. Christian Rester an die Gesundheitsorganisationen, „den Studierenden eine Perspektive zu bieten“ und wenn möglich, Positionen für akademisierte Pflegefachkräfte auszuschreiben. „Wir müssen zusammenhalten und zusammenarbeiten, um den Pflegenotstand entgegenzuwirken“, so Rester im Pflegenetzwerk.

Dabei gibt es für (zukünftige) Pflegestudierende durchaus erfreuliche Nachrichten: Ab dem kommenden Wintersemester soll es ein Stipendium für sie geben. Das bedeutet, dass nach Schätzungen mit einer monatlichen Vergütung von rund 600 Euro gerechnet werden kann. Die Regularien dafür, werden gerade ausgearbeitet. Mehr Informationen zum Pflege-Studium findet sich unter www.th-deg.de/pf-b.

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Am Dienstag, den 28. Juni findet im Zuge eines Interreg-Projektes des European Campus Rottal-Inn (ECRI) und der FH Oberösterreich (FHOÖ) ein virtuelles DigiCamp zu Digitalisierung in Pflege und Rehabilitation statt.

In der grenzüberschreitenden Veranstaltung sprechen sowohl Unternehmens- als auch Hochschulvertreter aus Deutschland und Österreich über den Stand der Technik und über Chancen und Risiken der digitalen Technologien im Gesundheitssektor. In insgesamt vier Vorträgen gehen die Redner den Themen Arbeiten im Telemedizinzentrum, Reise in das digitale Gesundheitsversorgungszeitalter, Herausforderungen in der praktischen Anwendung der Digitalisierung in der Reha und ob neue Technologien in der (Tele-)Pflege Fluch oder Segen sind, nach.  Wichtiger Fokus dabei liegt darauf, wie Telemedizin in Zukunft vor allem für den ländlichen Ruam ein Bestandteil der medizinischen Versorgung werden kann. Dieser Thematik geht das DigiCamp am 28. Juni von 10 Uhr bis 12 Uhr nach.

Die virtuelle Veranstaltung richtet sich sowohl an Unternehmensvertreter, Forschende, Studierende als auch die interessierte Öffentlichkeit. Die Anmeldung zum DigiCamp erfolgt online unter https://pmit-ext.th-deg.de/iqw-seminare/dates/view/338.

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