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gründungsforschung & transferbegleitung

bitz oberschneiding

bayerisches innovations transformations zentrum (bitz) oberschneiding.

gründungsforschung und transferbegleitung

Die Silicon Valley School begleitet Inventions-Teams in einem wissenschaftlich fundierten und persönlich mentorierten Prozess, um sie zur möglichen globalen Marktdurchdringung und Investitionsreife zu führen.

 

Good minimum viable invention to great impact and invest ready companies!

 

Die größte Herausforderung für technische Inventionen und Dienstleistungen ist der erfolgreiche Transfer in den Markt. Inventionen scheitern selten technisch – sie scheitern in der Regel an der falschen Marktstrategie für nicht segmentierte Märkte. Ebenso am falschen Zeitpunkt, nicht strukturierten Prozessen oder am Kundennutzen vorbei. Je disruptiver eine Invention, desto größer ist diese Gefahr, da bestehende Märkte und vor allem deren Protagonisten diesen Markteintritt sehr gut zu verhindern wissen.

Daneben ist der größte Wettbewerber für eine neue Technologie immer die alte, die nicht-Adaption. Dies gilt auch und gerade für die Regionen außerhalb der Ballungszentren, wie es der Freistaat Bayern schon immer durch die landesweiten Regionalkonzepte in Ansiedlungs-, Wirtschafts- und Entwicklungspolitik erfolgreich vollzogen hat.

 

"Great minds discuss ideas, average minds discuss events, small minds discuss people.“

—  Eleanor Roosevelt —  

 

 

Das Team des BITZ Oberschneiding mit
em 1. Bürgermeister Ewald Seifert (3.v.l.), dem Präsidenten der THD Prof. Peter Sperber (7.v.l.),
dem 2. Bürgermeister Konrad Schmerbeck (9.v.l.) und Programm-Mentor Patrick Guerra (r.)

 

 

Aktuelles

 

Niederbayern TV berichtet über unser Homecoming Event am 19. Mai 2022 in Oberschneiding.

„Home-Coming-Event“ – niederbayerische Start-Ups pitchen ihre Ideen wie Profis aus dem Silicon Valley! | Niederbayern TV Deggendorf

 


über das bitz oberschneiding

Das Bayerische Innovations Transformations Zentrum (BITZ) Oberschneiding mit dem Kern des Silicon Valley Programs (SVP) begleitet im Gegensatz zu vielen anderen Programmen in einem wissenschaftlich fundierten, konstanten und mentorierten Prozess über einen Zeitraum von mindestens neun Monaten. Während dieses Prozesses kann die Invention mit einer qualifizierten Markteintritts- und Entwicklungsstrategie (oft verbunden mit einer weiteren Produktentwicklung, sog. technische Iterationsschleifen), einem relevanten und höchstkarätigen Netzwerk (Ökosystem) aus qualifizierten Mentoren und Experten, potentiellen Kunden, Entwicklungspartnern und eventuellen Investoren zugeführt werden.

So entsteht ein Prozess intensivierender Hub (ein Kraftwerk), das der oben beschriebenen Herausforderung begegnet. Folglich ermöglicht wird so der ideale, weil geplante Markteintritt und eine durchaus globale erfolgreiche Durchdringung. Dies ist eine erlernbare Kompetenz und lehrbare Wissenschaft, die die Gründerteams vom ersten Tag an ausführen und umsetzen. Das didaktische Konzept ist das eines „Reversed  Classroom Action Learnings“.

 

direktor, gründer und wissenschaftlicher leiter

Prof. Dipl. Theol. Univ. Peter Johann Schmieder

Telefon: +49 991 3615 381
E-Mail: peter.schmieder@th-deg.de

 

operative leitung

Oliver Bastian

Telefon: +49 991 3615 8710
E-Mail: oliver.bastian@th-deg.de

 

koordination & operations

Monika Lermer-Vogl

Telefon: +49 991 3615 8700
E-Mail: monika.lermer-vogl@th-deg.de

 

E-Mail BITZ Oberschneiding: bitz@th-deg.de
Bürozeiten Mo - Do 08:00 - 13:00 Uhr

 

Unsere Professor:innen

Tobias Strobl, Peter Schmieder, Veronika Fetzer und Matthias Notz (v.l.)


tätigkeitsfelder

Schlüsselangebot des BITZ Oberschneiding ist das bereits seit 2014 bestehende Silicon Valley Program (SVP), eine seit 2010 richtungsweisende Kooperation der Technischen Hochschule Deggendorf mit der Santa Clara University (SCU) im Herzen des Silicon Valley. Die SCU ist eine der renommiertesten Universitäten in den USA, mit einem nationalen Top-Twenty Ranking für ihr Executive MBA Programm.

 

Tätigkeitsfelder des BITZ Oberschneiding

Vor allem das Silicon Valley Executive Center der SCU gehört zu den Top Adressen für Gründungsforschung und Transferbegleitung. Sie wird in diesem Zusammenhang in einem Atemzug mit der Stanford University und University of California in Berkeley genannt. Im Silicon Valley Program wird damit das Beste aus beiden Welten, die herausragende technische Inventionskompetenz Bayerns mit der richtungsweisenden Transferkompetenz des Silicon Valleys verknüpft.

 

 

Das SVP wird mittlerweile als „far advanced from any other program in the world“ (aus der Abschlussuntersuchung der Santa Clara University) bezeichnet. Die Instruktoren, Mentoren und Supervisoren des Programms, rekrutiert aus „beiden Welten“, zählen in ihrer Reputation, Expertise und Erfahrung mit zum Besten, was die Transferforschung und Umsetzung zu bieten hat. Gleichzeitig zeichnen sich diese vor allem durch eine vertiefte Nähe zu den jeweiligen Märkten, Inventionen, Menschen und vor allem den jeweiligen Teams (über einen Zeitraum von mindestens neun Monaten und darüber hinaus) aus. Dies bestätigt die einhellige Rückmeldung der rund 30 Teams (rund 100 Teilnehmer), die bisher durch dieses Programm gegangen sind.

Beispielhaft: Nahezu alle Teams aus den vergangenen drei Durchgängen arbeiten zusammen mit deutschen und amerikanischen Experten und Investoren jetzt an der direkten Ausführung und erfolgreichen Umsetzung weiter. Betreut und angeleitet werden die Teams von Professoren, Instruktoren und Lehrbeauftragten beider Universitäten, sowie einer Auswahl an internationalen Mentoren. Durch die Strukturierung des Programms mit bookend-Präsenzveranstaltungen zu Beginn in Oberschneiding (Landkreis Straubing-Bogen) und abschließend im Silicon Valley, gepaart mit digitalen Zwischenzielkontrollen in Form von Webinaren (Digital / Blended Learning), ist eine Teilnahme für Teams aus ganz  Bayern (und darüber  hinaus) möglich.

 

Bild: 10 Jahre SVP - ALexander Dorn, Pat Guerra, Prof. Al Bruno, Prof. Peter Schmieder (v.l.)
 


 

success stories

 

60

Teams (150 individuelle Teilnehmer:innen) haben bisher am Programm teilgenommen

25

Davon sind im Geschäft - mit einem verbesserten und verfeinertem Business Modell

20+

Teams sind weiterhin in engem Kontakt mit Netzwerpartnern & Investoren

500.000+

Euro wurden bereits in ein Team investiert

 


 

Ein Wissenstransfer findet hierbei nicht nur auf theoretischer, sondern vor allem auf praktischer Ebene zwischen den Teams statt, sowie zum Beispiel aus erster Hand bei exklusiven Firmenbesuchen und Referaten bei google, eBay, LinkedIn, Tesla, Jabil Blue Sky oder Adobe, aber auch Niederlassungen bayerischer Unternehmen wie der Zollner AG in Milpitas.

Gelehrt wird im SVP das amerikanische Innovations- und Gründungsverständnis, welches sich grundlegend vom deutschen, bzw. europäischen unterscheidet. Es basiert auf der fundamentalen Einstellung der Kundenorientierung. Der Kunde avanciert von der einfachen Zielgruppe zum Stakeholder, dessen Feedback für die weitere Produktentwicklung essenziell ist. Somit werden Innovationen, bzw. Teams auf ein „investfähiges“ Niveau gehoben. Das heisst, erfolgreich am Markt Produkte zu etablieren und die disruptive Schaffung von neuen Märkten in Zukunftsbranchen.

Weltweit Platz 5 in der Kategorie "Entrepreneurial Spirit" laut WURI ranking 2021 (World's Universities with real Impact)

Abschlusswoche des Silicon Valley Program im April 2022

 

 

Die Abschlusswoche des diesjährigen Silicon Valley Program (SVP) konnte diesmal wieder im kalifornischen Santa Clara stattfinden. Nach einer ereignisreichen Woche mit wertvollen Vorträgen und Firmenbesuchen präsentierten Venture Teams ihre Geschäftsmodelle Investoren und Netzwerkpartnern. Niederbayern TV berichtet über das SVP und die Abschlusswoche.

Niederbayern TV war mit dabei im Silicon Valley: Bericht von Niederbayern TV über die Abschlusswoche des SVP

Außerdem berichtet unser Medienpartner Niederbayern TV in einem ausführlichen Beitrag über das Silicon Valley Program:
Niederbayern TV berichtet ausführlich über das SVP

 

 

niederbayern tv begleitet smart.talk.deg live am bitz oberschneiding

Der diesjährige Deggendorfer Neujahrsempfang fand am am 21.01.22 um 18:00 Uhrals smart.talk.deg in digitaler Form statt. Nach den Grußworten von Oberbürgermeister Dr. Christian Moser und  dem Präsidenten Prof. Dr. Peter Sperber hielt Ferdinand Seemann, CEO se2quel Partners LLC, aus dem Silicon Valley die Keynote zum Thema "Mythen, Halbwahrheiten und warum durch die Hochschule und den ITC gerade die digitale Transformation für Deggendorf eine echte Chance sein wird".

Robert Hilmer, Geschäftsführer des Deggendorfer Startups Easy2Parts, zeigte wie das Deggendorfer Ökosystem in der Praxis funktioniert. Den Talk und die Fragerunde führte Thomas Keller, Geschäftsführer ITC Innovations Technologie Campus GmbH, und Prof. Peter Schmieder, Direktor des Bayerischen Innovations Transformations Zentrum (BITZ) Oberschneiding und Gründer der Silicon Valley School moderierte den Abend.

Niederbayern TV war live am Campus Oberschneiding mit dabei: NIEDERBAYERN TV Journal vom 22.01.2022 | Niederbayern TV Deggendorf

 

 


 

niederbayern tv berichtet über das silicon valley program am bitz oberschneiding:

neues jahr, neues programm – die „silicon valley school“ in oberschneiding!

28. Dezember 2021

Seit mittlerweile 6 Jahren gibt es bereits das „Silicon Valley Program“ der Technischen Hochschule Deggendorf. Wer eine Erfindung oder Businessidee im Kopf hat, kann hier nach amerikanischem Vorbild lernen, wie diese erfolgreich für den Markt entwickelt werden kann. Umgesetzt wird das Ganze mit Workshops, Webkonferenzen und auch besonders arbeitsintensiven Eröffnungs- und Abschlusswochen. Im neu gegründeten Bayerischen Innovations-Transformations-Zentrum Oberschneiding haben die Verantwortlichen nun das erfolgreiche Silicon Valley Program in die Silicon Valley School überführt. Wir haben uns mit den Verantwortlichen darüber unterhalten, was neu an der School ist und wie das Programm 2021/2022 bisher läuft.

Neues Jahr, neues Programm – die „Silicon Valley School“ in Oberschneiding! | Niederbayern TV Deggendorf

 

Teilnehmer am Silicon Valley Program

Abschlusswoche des Silicon Valley Program 2022 in Santa Clara (Kalifornien) im April 2022

Besuch im neuen Branch Office des German Accelerator in Palo Alto (April 2022)

THD Präsident Prof. Dr. Peter Sperber, die Kanzlerin Birgit Augustin, Leiter der Silicon Valley School und Direktor des BITZ Oberschneiding Prof. Peter Schmieder und Program Manager Venture Development Alexander Dorn trafen Anfang Dezember 2021 Partner im Silicon Valley.

 

Hier weitere Impressionen vom Silicon Valley Program ...


partner

seit 2009

  • Partnerschaft mit der Santa Clara University


seit 2014

  • Silicon Valley Program – Venture Development
  • rund 580 Teilnehmer – rund 60 Venture Teams  - Stanford University Platform

 

seit 2021

  • BITZ Oberschneiding – The Silicon Valley School
  • 10+ Venture Teams

 

2020 - 2022

  • ALL teams investor ready

 

mentoren und netzwerkpartner der silicon valley school

Mit derm Sommersemester 2022 starten weitere Mentoren am BITZ Oberschneiding.

 

Das Instruktorenteam bestehend aus Alexander Dorn, Prof. Dr. Tobias Strobl,
Prof. Peter Schmieder, Prof. Dr. Veronika Fetzer, Prof. Matthias Notz und Markus Ortmann.

 

SVP Mentoren und Advisor

 

Justin Lokitz

  • Design a Better Business - Stanford D-School/Berkeley Skydeck Advisor
  • Partner & strategy designer - BMI - Scan Francisco
  • Chief Executive Officer - Plantfully Systems

Geoff Baum

  • VP of Marketing at Acceldata
  • CMO/VP Marketing Stanford University
  • Mentor German Accelerator Silicon Valley

Prof. Dr. Tobias Strobl

  • CEO & Founder
  • Strategy Designer bei Business Models Inc.
  • Mentor German Accelerator Silicon Valley

Ronald Weissmann, PhD

  • Marketing at NeXT (direct report to Steve Jobs)
  • Partner bei Apax (Venture Capital Investment)
  • Chairman Software Special Interest Group Band of Angels
  • Leavey School of Business - SV Executive Center

Dr. Markus Ortmann

  • CEO & Founder mantro GmbH
  • CEO & Founder Hunter&Co.
  • Founder 7adventures

Patrick Guerra

begleitete das SVP bis 2022

  • Founder and Principal, Lions Peak LLC
  • Co-Founder Accelerators (Global Social Benefit Incubator, SCU; Encore Venture Accelerator)
  • German Accelerator Selection Committee and Mentor
  • Band of Angels: 'Art of Deal' Program

 

 

Netzwerkpartner

 

Ferdinand Seemann

  • Chief Executive Officer at se2quel Partners LLC

 

 

ITC1-GründerzentrumGRÜNDERZENTRUM DIGITALISIERUNG NIEDERBAYERN

 


Die Silicon Valley School (SVS) arbeitet eng zusammen mit:

  • Technologie Campus (TC) und Labs der THD
  • 19 Digitale Gründerzentren an 28 Standorten sowie weitere rund 40 allgemeine und technologieorientierte Gründerzentren in ganz Bayern
  • Silicon Valley Executive Center

 

Company Contacts and Visits:

 


aktuelles

Pressefoto

Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) ist bereits seit Jahren unter den Besten in weltweiten Hochschulvergleichen. Dies bestätigt auch das WURI-Ranking 2022, das Mitte Juni veröffentlicht wurde. In der Kategorie »Entrepreneurial Spirit« belegt die THD den zweiten Platz. Vor Universitäten mit Weltruf, wie der Berkely University of California und der Princeton University. Ein entscheidender Punkt dafür ist das »Bayerische Innovations Transformations Zentrum« (BITZ) in Oberschneiding.

WURI, das steht für »World’s Universities with Real Impact«, also für diejenigen, die einen Unterschied machen. Bereits seit Jahren ist die THD unter den TOP 10, wenn es um den Unternehmergeist und um Gründung geht. Die WURI-Plätze 8 und 5 in den Vorjahren belegen, was die Deggendorfer in dieser Hinsicht leisten. In diesem Jahr ist die THD in Sachen Entrepreneurship nun die höchsteingestufte Hochschule in Europa und die einzige deutsche Hochschule in den WURI-TOP 50. Präsident Prof. Peter Sperber ist sich sicher: „Mit der Arbeit an unserem BITZ in Oberschneiding haben wir es direkt an die Weltspitze geschafft. Unsere Hochschule ist mit diesem Campus und der Silicon Valley School weltweit einzigartig“. Man habe das Valley bereits ein Stück weit nach Niederbayern geholt und unterstütze bayerische Unternehmen erfolgreich bei der Marktentwicklung und Akzelerierung. Insgesamt belegt die THD unter den „Global Top 100 Innovative Universities“ Platz 24.

Prof. Peter Schmieder, Gründer und Leiter der Silicon Valley School und wissenschaftlicher Leiter des BITZ ist sich sicher, dass mit dem Standort in Oberschneiding das Silicon Valley Program noch einmal auf ein ganz neues Niveau gehoben wurde. „Wir können mit den Großen der internationalen akademischen Landschaft mithalten“, erklärt Schmieder stolz. In der Kategorie Unternehmergeist sei man sogar vor der Berkely University, mit der seit Jahren eine Partnerschaft bestehe, und auch vor der Princeton University. „Das“, ergänzt der THD-Professor, „ist ein riesiger Ansporn für unsere weitere Arbeit.“

Auch in diesem Jahr wurden beim WURI-Ranking Beiträge in den Kategorien »Industrielle Anwendung« (THD Rang 33), »Unternehmergeist« (Rang 2), »Ethischer Wert«, »Weltoffenheit«, »Krisenmanagement« (Rang 8) sowie »Vierte industrielle Revolution« berücksichtigt. Dieses Vorgehen erlaubt kleineren Hochschulen in der Bewertung die gleichen Chancen wie großen etablierten Universitäten. Die Präsidenten der beteiligten Hochschulen sind aktiv in das Bewertungsverfahren einbezogen. Abschließend erfolgt durch die Mitglieder des WURI-Evaluierungsausschusses eine strenge Prüfung und man empfiehlt eine Liste von Universitäten für die weltweiten Top-100-Rankings.

Das WURI-Ranking wird vom Institute for Policy and Strategy on National Competitiveness (IPSNC) in Südkorea organisiert und wird von der Hanseatic League of Universities (HLU) in den Niederlanden, dem Institute for Industrial Policy Studies (IPS) in Seoul, dem UN Institute for Training and Research (UNITAR) in Genf sowie dem Tailor Institute of Franklin University (FUS) in Lugano unterstützt. Die Ergebnisse sind im Internet unter www.wuri.world einsehbar.

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Hohe Ehre für Prof. Peter Schmieder, Leiter des Bayerischen Innovations Transformations Zentrum (BITZ) Oberschneiding. Der Professor der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) ist einer von fünf Finalisten in der Kategorie „Male Entrepreneurial Leader of the Year“ beim internationalen „Triple-E-Award“. Die endgültige Entscheidung und Preisvergabe wird am 28. Juni in Florenz stattfinden.

Die drei „E“ des Preises stehen für Entrepreneurship, Engagement und Education, also für Unternehmertum, Engagement und Bildung. Ausgezeichnet werden Personen und Hochschulen, die neben Lehre und Forschung besonders nachhaltig ihrer sogenannten dritten Mission nachkommen. Also dem Transfer von Wissen bzw. Technologie in die Gesellschaft und die Wirtschaft. Zum Beispiel auch in Form der Förderung von Startups, so wie es in Oberschneidung mit viel Verve getan wird.

Der Triple-E-Award zollt einerseits Respekt für erreichte Leistungen. Andererseits soll durch die generierte Aufmerksamkeit der entsprechende Wandel an Hochschulen und Universitäten im europäischen Raum weiter forciert werden. Ausschlaggebend für die Nominierung von Prof. Schmieder waren seine Erfolge mit dem Silicon Valley Program der THD. In der Begründung der Jury heißt es: „Prof. Peter Schmieder hat seine herausragenden Führungsqualitäten über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren durch die Schaffung, Entwicklung und Weiterentwicklung des Silicon Valley Venture Development Programms der THD unter Beweis gestellt. Das Programm steigert das unternehmerische Potential regionaler Wirtschafts- und Managementteams durch einen wissenschaftlich fundierten, kontinuierlichen und begleiteten Prozess. Als exzellenter Netzwerker bringt er das Beste aus beiden Welten zusammen: Deutsche Erfindungsgabe und Silicon-Valley-Mindset.“

Peter Schmieder freut sich sehr über seine Nominierung: „Unter den fünf Finalisten zu sein, beweist, dass wir mit unserer Silicon Valley School auf dem richtigen Weg sind.“ Gerade mit dem im Frühjahr 2022 verstärkten Team am BITZ könne zukünftig noch viel mehr für das deutsche Unternehmertum und die regionale Wirtschaft erreicht werden. Darauf brennt nicht nur Schmieder, sondern das ganze Team in Oberschneiding. Schmieder wurde bereits mehrfach national und international für seine exzellente Lehre ausgezeichnet.

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Die Teams des Bayerischen Innovations und Transformations Zentrum (BITZ) in Oberschneiding haben wieder gepitched. Nach ihrer Reise ins Silicon Valley vor wenigen Wochen, trafen fünf Venture-Teams am 19. Mai in Oberschneiding auf ein Panel aus hochkarätigen Investoren und Experten aus Ostbayern. Auf der Suche nach Investoren wollen die Venture-Teams in nur wenigen Minuten mit ihren innovativen Geschäftsideen überzeugen. 

Zum Panel des „Homecoming“ Events in Oberschneiding gehörten Karl Blaim (CFO Siemens Mobility), Martin Ebner (Managing Director Strama Group), Dr. Christian Grams (CEO Munich Consulting Group GmbH), Dr. Markus Ortmann (CEO mantro GmbH) sowie Mario Tauscher (CFO Pareto Steuerberatungsgesellschaft mbH). Peter Schmieder, Leiter der Silicon Valley School freut sich über diesen nächsten wichtigen Schritt: „Wir bringen den Spirit des Silicon Valley und den kalifornischen Mindset nach Oberschneiding und Bayern. Das Silicon Valley Wetter ist schon angekommen.“ Nicht nur das Wetter, sondern auch Fotos und Videos der Kalifornien-Reise im April lieferten die richtigen Anknüpfungspunkte für gute Gespräche. Die Woche im Silicon Valley an der Santa Clara University ist einer der Höhepunkte des Silicon Valley Programs am BITZ Oberschneiding, das zur Technischen Hochschule Deggendorf gehört. Die Teams waren mit Peter Schmieder, dem Team des BITZ und Vertretern aus Politik und Region ins Valley gereist. Seitdem war genügend Zeit, das Gelernte, die Erfahrungen und das Feedback der Investoren und Netzwerkpartner anzuwenden. Beste Voraussetzungen für die fünf Pitches, die erfolgreich verliefen. Erste Umsetzungen wurden noch im weiteren Verlauf des Abends geplant.

Für das konstruktive Feedback der Investoren und Experten bedankte sich Alexander Dorn, Program Manager Silicon Valley Program. Als Dankeschön überreichte er ihnen die Oberschneidinger Eule: „Wir sprechen gern in Bildern und die Eule steht in Oberschneiding für Weisheit, Weitsicht und Rundumblick. Sie ist ein hervorragender Jäger und sieht selbst in der Dunkelheit gut. Unsere Eule ist zudem an einem Technologie Campus der THD gefertigt worden und steht damit für die praktische Umsetzung.“

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Wie mache ich meine Geschäftsidee groß? Mit dieser spannenden Frage beschäftigt sich seit April Prof. Dr. Veronika Fetzer an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) bzw. am Bayerischen Innovations Transformations Zentrum (BITZ) Oberschneiding. Economy of Scale heißt dies in der an Anglizismen nicht armen Sprache der Startups. Es geht um schnelles Wachstum des Umsatzes ohne kontinuierliche Erhöhung des Einsatzes und der Kosten.

„Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Forschungsgebiet“, so die frisch gebackene Professorin, „stellt Werkzeuge und Kompetenzen bereit, die den Zugang zu globalen Märkten und zur Finanzierungsreife erleichtern.“ Die Ergebnisse der Forschung sollen umgehend in die Begleitung junger Startups und Inventions-Teams im Rahmen des Silicon Valley Programms der THD einfließen. Fetzer, Bankkauffrau mit einem Masterabschluss in Management, Führung und Finanzierung, leitete zuletzt die Gründungsförderung an der TechBase in Regensburg und die Digitale Gründerinitiative Oberpfalz bei der R-Tech GmbH – für letztere wird sie auch weiterhin tätig sein. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Regensburg hat sie den Kurs „Unternehmensgründung“ betreut. „Die Arbeit mit jungen Menschen, die ihre Ideen in Unternehmen transferieren möchten, hat mich nachhaltig geprägt und inspiriert“, sagt Fetzer. Seither drehe sich in ihrem Berufsleben alles um Innovation, Entrepreneurship und Ideen von Menschen, die zu Unternehmen wachsen. Der Sprung als Professorin an die THD ist da fast eine logische Konsequenz. Und ihre Begeisterung ist der 35-Jährigen anzumerken. „Den »entrepreneurial spirit« der THD kann man nicht nur spüren, er wurde auch bereits mehrfach in internationalen Rankings  nachgewiesen. An der THD und insbesondere am BITZ Oberschneiding habe ich eine offene, hochinnovative Kultur vorgefunden“ berichtet Fetzer und ergänzt, dass es sie schon ein wenig stolz mache, jetzt Teil dieses Teams sein zu dürfen. Ihr sei es wichtig, andere Menschen für Innovationen und Unternehmertum zu begeistern. Daher engagiert Fetzer sich unter anderem bei STARTUPTEENS, Deutscher Gründerpreis, roots e.V. und ist Jurymitglied für den Innovations- und Gründerpreis der Wirtschaftszeitung. „Der Himmel“, sagt sie mit einem gewinnenden Lächeln, „ist für mich das Limit“. Oder wie man in Startup-Kreisen sagt: „The sky is the limit.“

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Im kalifornischen Santa Clara haben Startups aus Niederbayern vergangene Woche ihre Geschäftsmodelle auf den Prüfstand gestellt. Sie nehmen am Silicon Valley Program des Bayerischen Innovations und Transformations Zentrums (BITZ) in Oberschneiding teil, das zur Technischen Hochschule Deggendorf (THD) gehört. Vor Silicon Valley Investoren haben sie ihre Ideen präsentiert und erfahren, wie die Experten ihre Chancen auf dem Weltmarkt einschätzen. Die Amerika-Reise ist Abschluss des mehrere Monate dauernden Kurses und eine Chance für Gründer, international zu wachsen.

Den Teams 2022 ist es laut Prof. Peter Schmieder, Gründer des Silicon Valley Programs, sehr gut gelungen die Investoren zu überzeugen: „Zu allen sechs Teams haben die Investoren intensiven Kontakt aufgenommen. Manche haben bereits bis zu drei Nachfolgetermine. Einige Investoren werden noch im April nach Deutschland reisen, um bereits in konkrete und substantielle Entwicklung der Teams zu investieren. Ein Ritterschlag“. Um dorthin zu gelangen, haben sich die sechs Teams über mehrere Monate vorbereitet. Während des einwöchigen Aufenthalts an der Universität in Santa Clara wurden die Startups ein letztes Mal gezielt auf die geplanten Investor-Pitches eingestimmt. Nur zehn Minuten hatte jedes Team Zeit, die Investoren davon zu überzeugen, in ein deutsches Startup zu investieren. Die acht Monate Silicon Valley Program seien laut Peter Schmieder kein Picknick für die Teams, schon gar nicht die unfassbar intensive Abschlusswoche: „Wir treffen am Ende auf professionelle Experten und Investoren. Diese reagieren nur auf best vorbereitete und höchst professionelle Teams“. Für jedes Gründerteam gab es daher intensive Einzel-Trainings mit ihren amerikanischen Mentoren sowie Gastvorträge hochkarätiger Referenten über Entrepreneurship, Startups, Fund Raising, Venture Capital und Digital Marketing. Firmenbesuche bei Google, Zollner, Jabil und NVIDIA machten die Erfahrung im Silicon Valley perfekt.

Das Silicon Valley Program besteht seit 2014 als eine Kooperation der THD und der Santa Clara University, die sich im Herzen des Silicon Valley befindet. Daraus ist ein beeindruckendes Netzwerk entstanden, um deutschen Startups zu internationalem Erfolg zu verhelfen. Informationen über das Programm und die Zielgruppen sind auf der Webseite der THD zu finden: https://www.th-deg.de/silicon-valley-school. Seit 2021 ist das Programm in Oberschneiding am BITZ angesiedelt, um weiter zu wachsen. Mit großem Interesse nahm daher auch eine Delegation aus Oberschneiding an der Reise teil: Ewald Seifert, Erster Bürgermeister von Oberschneiding, stellvertretend für den Landkreis, Konrad Schmerbeck, Zweiter Bürgermeister von Oberschneiding, und Christian Schambeck, Geschäftsführer der Schambeck holding GmbH.

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Am Donnerstagvormittag wurde Dr. Tobias Strobl von Prof. Dr. Peter Sperber, dem Präsidenten der Technischen Hochschule Deggendorf (THD), zum Professor für das Fachgebiet „Methodology of Scale“ an das Bayerische Innovations und Transformations Zentrum (BITZ) Oberschneiding berufen. Prof. Dr. Strobl lebt aktuell in Las Vegas, arbeitet und unterrichtet im Silicon Valley. Er ist Mentor und „Accelerator“ für German Entrepreneurship und freut sich auf die Arbeit am Campus Oberschneiding. „Es war für mich keine Frage, mich an der THD zu bewerben. Ich kenne das Silicon Valley Program sowie die Arbeit des Teams seit Jahren. Die internationalen Rankings zeigen die hohe Qualität. So ist es eine große Freude für mich, den Campus zukünftig mitgestalten zu können.“

Der gebürtige Hilpoltsteiner studierte an der Technischen Universität München (TUM) Luft- und Raumfahrttechnik. Nach dem Studium arbeitete er als Forschungs- und Entwicklungsingenieur bei Airbus Group Innovations in München. Seine Promotion erwarb er ebenfalls in der Luft- und Raumfahrttechnik an der TUM. Prof. Dr. Strobl ist Erfinder mehrerer international anerkannter Patente, die von der Airbus Group für vollelektrische Flugzeugtechnologien eingereicht wurden. Nach der Promotion arbeitete Dr. Strobl als Managementberater bei der 3DSE Management Consultants GmbH, wo er an internationalen Projekten in den Bereichen Aerospace & Defense, Automotive und Transportation beteiligt war.

Bei Business Models Inc. in San Francisco, USA erwarb Dr. Strobl tiefgreifende internationale Erfahrungen aus dem Bereich Startup und Unternehmensführung. Tobias Strobl ist Co-Founder des Unternehmens ARIAx, einem deutsch-amerikanischen Venture Studio. ARIAx berät sehr erfolgreich Startups in den Phasen der Unternehmensgründung, -entwicklung und -skalierung in internationalen Märkten. Zudem ist Dr. Strobl Lead Mentor beim German Accelerator Silicon Valley, Open Austria sowie dem INNOGATE Technology Accelerator. Als Dozent ist er an der INSEEC Business School strategischer Berater aktiv.

Oberschneidings Bürgermeister Ewald Seifert hieß Prof. Dr. Tobias Strobl persönlich willkommen: „Es ist eine Bestätigung für unsere gemeinsame Arbeit, dass wir einen internationalen, höchst renommierten Wissenschaftler und so praxiserfahrenen Mentor bei uns in der Region begrüßen können.“

Der wissenschaftliche Leiter des Campus und Gründer der Silicon Valley School, Prof. Peter Schmieder, freut sich auf seinen Kollegen und vor allem auf die neuen akademischen Partnerschaften aus dem Berkeley SkyDeck University of Berkeley und der Design School der Stanford University die ausgebaut werden. Augenzwinkernd sagt Schmieder „Das ist erst der Anfang.“

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Anfang Dezember besuchte eine Delegation der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) um Präsident Prof. Dr. Peter Sperber und Prof. Peter Schmieder, Direktor des Bayeri­schen Innovations Transformations Zentrums (BITZ) Oberschneiding, strategische Partner der Hochschule im Silicon Valley. Außerdem wurden in den USA Gespräche mit möglichen Investoren von Startups geführt. Gründerteams der THD, die überdurchschnittliches Potential aufweisen, soll so zum erfolgreichen Marktdurchbruch verholfen werden.

Auf dem Campus der Stanford University traf die THD-Delegation, zu der auch Kanzlerin Birgit Augustin sowie Alexander Dorn, verantwortlich für Venture Development am BITZ,  zunächst Justin Lokitz. Er ist Advisor am Berkeley SkyDeck, dem globalen Hub der University of California Berkeley. Lokitz soll als aktiver Mentor am BITZ wirken und das Berkeley SkyDeck in Oberschneiding reprä­sentieren. Um Künstliche Intelligenz und Schutzrechte ging es bei einem anderen Treffen mit WilmerHale, einer der führenden US-Kanzleien im Wirtschaftsrecht. Einer der Partner von WilmerHale, Daniel Zimmermann, wird in der Zukunft ebenfalls die Silicon Valley School am BITZ unterstützen. Gefragt sein wird vor allem seine Expertise in Unternehmenstransaktionen und Venture-Technologie-Fragen.

Um bestehende Netzwerke und Partnerschaften zu vertiefen,  wurden außerdem Gespräche mit den drei langjährigen Mentoren Prof. Albert Bruno, Geoff Baum und Dr. Tobias Strobl geführt. Bruno von der Santa Clara University (SCU) ist Gründungsdirektor des Center of Innovation & Entrepreneurship. Baum wiederum, Mitbegründer von Garage.com, einer High-Tech-Kapitalgesellschaft, die sich auf Startup-Finanzierung spezialisiert hat, ist Lehrbeauftragter der SCU sowie Vizepräsident Marketing der Firma Acceldata. Strobl schließlich lebt und unterrichtet seit Jahren im Silicon Valley. Er wurde als Professor für die »Methodology of Acceleration and Scale« an das BITZ Oberschneiding berufen.

Dr. Robert Brancatelli, Senior Associate Director des Silicon Valley Executive Center und der Leavey School of Business der SCU, lobte den intensiven Austausch mit der THD: „Die Silicon Valley School ist Ausdruck und Symbol der sich vertiefenden Partnerschaft zwischen der Hochschule Deggendorf und dem Silicon Valley Executive Center. Die Begleitung, intensive Betreuung sowie die Vernetzung der Venture-Teams sind zwar vergleichbar mit anderen Startup-Programmen auf beiden Seiten des Atlantiks, übertreffen diese aber in vielerlei Hinsicht.“ Er, so Brancatelli, kenne nur sehr wenige Programme, die auf einer ähnlich starken Bindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft basieren.

Nach dem Besuch des neuen Discovery & Innovation Campus, einer der größten MINT-Einrichtungen der USA zeigte sich THD-Präsident Sperber beeindruckt. „Hier wurden stolze 270 Mio. US-Dollar investiert. Das ist wirklich fantastisch!“ Sperber betonte allerdings auch,  dass die Gruppe der inzwischen 13 Technologie Campi der THD da durchaus mithalten könne. Was im Silicon Valley zentral in einem Forschungszentrum passiere, das erstrecke sich eben in Bayern über neun Landkreise. Der THD-Präsident: „Unsere Technologie Campi bieten Innovation für eine ganze Region. Das BITZ Oberschneiding ist in diesem Kreise eine tolle Verstärkung.“

 

INFO │ DAS SILICON VALLEY PROGRAMM DER THD

Prof. Peter Schmieder ist Gründer des Silicon Valley Programs der THD. Seit mehr als zehn Jahren kooperiert er mit der amerikanischen Eliteuniversität Santa Clara in Kalifornien. In den Jahren von 2014 bis heute durchliefen etwa 60 Gründerteams dieses Programm. „Deutschland“, so Schmieder, „ist ein Land der Erfin­der. Allerdings werden aus diesen Erfindungen, den »Inventions«, nur allzu selten richtige Innovationen.“ Genau hier setze das Silicon Valley Program an. Gemeinsam mit den Mentoren in Kalifornien würden den Gründerinnen und Gründern Knowhow, Konzept und Strategie vermittelt, um eine Idee auch tatsächlich erfolgreich auf den Markt zu bringen. Die Basis dafür liege in Niederbayern, erklärt Schmieder: „Die Experten im Silicon Valley sagen uns ganz klar, dass das, was am BITZ in Oberschneiding geleistet wird, einzigartig ist.“ Schon im April 2022 werden die nächsten Teams aus Niederbayern ihren »Pitch« in Kalifornien absolvieren. Bei entsprechendem Erfolg stehen Investoren und ein hochkarätiges Expertennetzwerk bereit.

Mehr über das Bayerische Innovations Transformationszentrum (BITZ) Oberschneiding erfahren Sie unter: http://www.th-deg.de/bitz

 

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In zwei gut besuchten Bürgerveranstaltungen stellte der Wissenschaftliche Leiter Professor Peter Johann Schmieder das Bayerische Innovations- Transformations Zentrum in Oberschneiding, kurz BITZ genannt, der Öffentlichkeit vor.
Im sogenannten „Silicon Valley Program“ (SVP) werden – in Kooperation mit der kalifornischen Eliteuniversität Santa Clara – hochqualifizierte Unternehmerteams in einem neunmonatigen Programm dabei unterstützt, eine Idee oder ein Produkt erfolgreich auf den Markt zu bringen.
Dieses Programm entstand vor zehn Jahren und zählt seit 2014 bereits rund erfolgreiche 500 Teilnehmer.
Auf dem „Campus“ Oberschneiding finden künftig Workshops statt, in welchen die Teams ein Konzept zur Umsetzung ihrer Geschäftsidee oder Innovation erarbeiten. Unternehmensbesuche schließen sich den Workshops an. Im April 2022 absolvieren die aktuellen Teams einen „Pitch“ an der Santa Clara University in Kalifornien.
Ziel des Programms ist die Wertschöpfung in der eigenen Region und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Bestes Beispiel dafür ist die Firma S.A.I. Schweiger, die sich mit ihrer Entwicklung im Robotik-Bereich mit mittlerweile sechs Mitarbeitern in Oberschneiding angesiedelt hat.

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Im niederbayerischen Oberschneiding trifft deutscher Erfindergeist zukünftig auf amerikanisches Marktmanagement. Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) hat dort einen Standort für ihr weltweit führendes Silicon Valley Program gefunden und wird auf dem Gelände der Alten Spenglerei das Bayerische Innovations und Transformations Zentrum (BITZ) aufbauen. Der bayerische Wissenschaftsminister Bernd Sibler und der Landtagsabgeordnete Josef Zellmeier haben am Mittwoch, 12. Mai verkündet, dass dafür Förderungen vom Freistaat Bayern in Höhe von drei Millionen Euro innerhalb von sechs Jahren fließen werden.

Wissenschaftsminister Bernd Sibler betonte: „In der Heimat verwurzelt und international vernetzt: Das BITZ passt hervorragend in die moderne Hochschullandschaft und gliedert sich bestens in die Struktur der THD ein. Mit dem Kern des Silicon Valley Programs schaffen wir eine neue bayerische Gründer- und Skalierungskultur. Hier in Oberschneiding wird es ein hochkarätiges Kursangebot geben mit exklusiven Firmenbesuchen in den USA, aber auch bei Niederlassungen bayerischer Unternehmen. Ich möchte das zukunftsweisende Feld ‚Entrepreneurship‘ in der bayerischen Hochschullandschaft weiter stärken. Gerade in den aufstrebenden Regionen Niederbayerns fallen derartige Angebote auf fruchtbaren Boden.“
Wie eng verbunden Oberschneiding zukünftig mit dem Silicon Valley sein wird, verdeutlichte Professor Peter Schmieder, wissenschaftlicher Leiter des BITZ, mit einer Live-Schaltung zur Santa Clara University nach Kalifornien während der Pressekonferenz. Die Santa Clara University ist seit Jahren fester Partner des Silicon Valley Programs. Oberschneiding ist damit nicht nur die erste Einrichtung der THD im Landkreis Straubing-Bogen, sondern auch der amerikanischen Hochschule. Wer eine Invention oder Businessidee im Kopf hat, kann hier von und nach amerikanischem Vorbild lernen, wie sie erfolgreich für den Markt gemacht werden kann. Start der nächsten Runde ist im Juni 2021.

Pressefoto

In neun spannende Monate starteten Mitte Juli die jüngsten Teilnehmer des Silicon Valley Programs der Technischen Hochschule Deggendorf (THD). Sie wollen eine Geschäftsidee auf den Markt bringen und mit Hilfe des Silicon Valley Programs lernen, wie sie das schaffen können. Vorbild ist die Start-up Szene des Silicon Valley in Kalifornien, wohin die Reise am Ende des Zertifikatsprogramms für eine Woche gehen wird.

Den Grundstein für das Vermarkten ihrer Projekte haben die acht Gruppen in der Einführungswoche gelegt. Jede Projektgruppe lernte per Videokonferenz ihren zuständigen Mentor der Santa Clara University aus dem Silicon Valley in Kalifornien kennen. Die amerikanische Eliteuniversität ist seit Beginn Partner des Zertifikatsprogramms. In den nächsten neun Monaten werden die Projektgruppen einmal monatlich mit ihren Mentoren per Videokonferenz in Kontakt treten und den jeweiligen Fortschritt ihrer Arbeitspakete präsentieren. Prof. Peter Schmieder, Gründer des Programms, und Alexander Dorn unterstützen sie dabei. Außerdem erhalten die Teilnehmer online über eine Lernplattform Arbeitsunterlagen zur Verfügung gestellt. 

Ziel des Programms ist es, die Teams bzw. ihre Geschäftsideen investfähig zu machen. Betreut werden die Teilnehmer bis zu den Abschlusspitches, die im März 2021 an der Santa Clara University stattfinden werden, sofern es die Corona-Situation zulässt. Oft geht es für die Teilnehmer aber dann erst richtig los. Finden sich bei der Präsentation ihrer Business Pläne Investoren, könnte der Traum einer eigenen Firma wie für viele frühere Teilnehmer schnell wahr werden.


anfahrt

Technische Hochschule Deggendorf
Bayerisches Innovations Transformations Zentrum (BITZ Oberschneiding)

Straubinger Str. 19
94363 Oberschneiding
+49 991 3615 8700
bitz@th-deg.de

 

zukünftiger bitz standort

Im niederbayerischen Oberschneiding trifft deutscher Erfindergeist zukünftig auf amerikanisches Marktmanagement. Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) hat dort einen Standort für ihr weltweit führendes Silicon Valley Program gefunden und wird auf dem Gelände der Alten Spenglerei das Bayerische Innovations und Transformations Zentrum (BITZ) aufbauen. Der bayerische Wissenschaftsminister Bernd Sibler und der Landtagsabgeordnete Josef Zellmeier haben am Mittwoch, 12. Mai verkündet, dass dafür Förderungen vom Freistaat Bayern in Höhe von drei Millionen Euro innerhalb von sechs Jahren fließen werden.

Das neue Gebäude soll in zwei Jahren fertig gestellt werden.

 

Bild (THD): Kamen zur ersten Pressekonferenz der neuen Einrichtung der TH Deggendorf in Oberschneiding: v.l. Prof. Dr. Peter Sperber, Präsident der THD, Oberschneidings Bürgermeister Ewald Seifert, der bayerische Wissenschaftsminister Bernd Sibler, der Leiter des Silicon-Valley-Programs Peter Schmieder, MdL Josef Zellmeier, Landrat Josef Laumer und Silicon Valley Program Manager Alexander Dorn