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FAQs.

Häufig gestellte Fragen Studieninteressierter

 

Der Begriff Akkreditierung (lat. accredere, Glauben schenken) wird in verschiedenen Bereichen benutzt, um den Umstand zu beschreiben, dass eine allgemein anerkannte Instanz einer anderen das Erfüllen einer besonderen (nützlichen) Eigenschaft bescheinigt. Im Hochschulbereich ist die Akkreditierung eines der Werkzeuge der Qualitätssicherung. Kern des Verfahrens ist die Beurteilung der Qualität z. B. eines Studienganges durch Experten (unabhängige Lehrende und Studierende anderer Hochschulen sowie Vertreter der Berufspraxis).

Speziell im Hochschulbereich verfolgt die Akkreditierung folgende Ziele:

  • Qualität von Lehre und Studium sichern, um zur Fakultätsentwicklung beizutragen;
  • Mobilität der Studierenden erhöhen;
  • internationale Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen verbessern (nota bene: die Akkreditierung garantiert an sich noch nicht die internationale Anerkennung);
  • Studierenden, Arbeitgebern und Hochschulen die Orientierung über die neu eingeführten Bakkalaureus-/Bachelor- und Magister-/Master-Studiengänge erleichtern;
  • Transparenz der Studiengänge erhöhen.

Quelle: Wikipedia.org

Akkreditierte Studiengänge:

Bachelorstudiengänge:

  • Bauingenieurwesen (ASIIN)
  • Betriebswirtschaft (FIBAA)
  • Elektro- und Informationstechnik (ASIIN)
  • International Management (FIBAA)
  • Maschinenbau (ASIIN)
  • Mechatronik (ASIIN)
  • Medientechnik (ASIIN)
  • Umweltingenieurwesen (ASIIN)
  • Tourismusmanagement (FIBAA)
  • Wirtschaftsinformatik (FIBAA)
  • Wirtschaftsinformatik (berufsbegleitend) (FIBAA)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (ASIIN)

Konsekutive Masterstudiengänge:

  • Bauingenieurwesen (ASIIN)
  • Elektro- und Informationstechnik (ASIIN)
  • Mechatronik (ASIIN)
  • Medientechnik und -produktion (ASIIN)
  • Strategisches und internationales Management (FIBAA)
  • Wirtschaftsinformatik (FIBAA)

Weiterbildende Masterstudiengänge:

  • Automotive Electronics (ASIIN)
  • General Management (FIBAA)
  • Health Care Management (FIBAA)
  • Human Resource Management (FIBAA)
  • Public Management (FIBAA)
  • Unternehmensgründung, -führung und -nachfolge (ASIIN)

 

 

Sobald du deine Online-Bewerbung per Mausklick abgeschickt haben, erhältst du bei der Bearbeitung deiner Bewerbung eine Bestätigungsemail über den Eingang deiner Bewerbung mit zusätzlichen Hinweisen und dem aktuellen Status der Bearbeitung der Bewerbung.

Von telefonischen Rückfragen bitten wir abzusehen, da dies einen enormen Arbeitsaufwand für uns darstellt.

 

 

Du kannst dich gerne für mehrere Studiengänge bewerben. Für jede Studienbewerbung muss die Online-Bewerbung einzeln ausgefüllt und die entsprechenden Unterlagen beigefügt werden. Verweise auf andere Zulassungsanträge oder frühere Bewerbungen können nicht beachtet werden.

 

 

Generell gelten folgende Bewerbungsfristen:

Bewerbung zum Wintersemester:

15.04. - 15.07. des jeweiligen Jahres

Für folgende Studiengänge ist der Bewerbungszeitraum vom 15.04. - 15.06.:

  • internationale Bewerber Master Elektro- und Informationstechnik
  • internationale Bewerber Angewandte Informatik
  • Bewerber Master Applied Research
  •  

Bewerbung zum Sommersemester:

15.11. - 15.01. des jeweiligen Jahres

Bewerbung NUR für:

  • höhere Semester
  • Masterstudiengänge
  • Weiterbildungsstudiengänge (Bachelor und Master)

Für folgende Studiengänge ist der Bewerbungszeitraum vom 15.11. - 15.12.:

  • internationale Bewerber Master Elektro- und Informationstechnik
  • internationale Bewerber Angewandte Informatik
  • Bewerber Master Applied Research

 

 

Studiengangswechsel:

Ein Wechsel des Studiengangs im Bereich der Technischen Hochschule Deggendorf ist grundsätzlich möglich. In jedem Fall ist eine fristgerechte Online-Bewerbung Voraussetzung.

Eine Zulassung für Erstsemester erfolgt im Rahmen eines örtlichen Auswahlverfahrens.

Eine Zulassung für höhere Semester ist nur möglich, wenn freie Studienplätze vorhanden sind und die Voraussetzungen nach der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung erfüllt sind.

Die bisher erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen werden im Rahmen des Immatrikulationsverfahrens überprüft und soweit möglich angerechnet.

Kontakt: zsb@th-deg.de

Hochschulwechsel:

Ein Wechsel im Hochschulbereich Bayerns ist hinsichtlich des Studienverlaufs und der prüfungsrechtlichen Bestimmungen im gleichen Studiengang problemlos.

Voraussetzung ist jedoch ein fristgerechter Antrag auf Immatrikulation bzw. eine Zulassung bei der aufnehmenden Hochschule und Exmatrikulation bei der Technischen Hochschule Deggendorf.

Ein Wechsel von einer bayerischen Hochschule in eine außerbayerische oder umgekehrt, wird in den meisten Fällen allerdings Probleme aufwerfen. Neben der Anerkennung der Hochschulzugangsberechtigung können aufgrund der unterschiedlichen Studienpläne und der differierenden prüfungsrechtlichen Vorschriften auch die Anerkennung von Studienzeiten und der bereits erbrachten Prüfungsleistungen Schwierigkeiten bereiten.

Absolventen der Technischen Hochschule Deggendorf sind nach der bestandenen Bachelorprüfung berechtigt, an eine Universität, Kunsthochschule oder Gesamthochschule ohne Beschränkung auf eine Fachrichtung überzutreten.

Die einzelnen Voraussetzungen der Immatrikulation in einem Fachgebiet an der betreffenden Hochschule bleiben unberührt.

Kontakt: zsb@th-deg.de

 

 

Um an der Technischen Hochschule Deggendorf studieren zu können, gelten die folgenden Voraussetzungen:

  • Allgemeine Hochschulreife
  • oder fachgebundene Hochschulreife
  • oder Fachhochschulreife
  • oder fachgebundene Fachhochschulreife
  • oder Hochschulzugangsberechtigung für Meister und qualifizierte Berufstätige
  • ggf. ein Vorpraktikum

Zeugnisse:

  • Außerbayerische Zeugnisse gelten als Hochschulzugangsberechtigung, wenn sie mit entsprechenden bayerischen Zeugnissen als gleichwertig anerkannt sind/werden.
  • Internationale Bewerber finden weitere Hinweise zu den Zulassungsvoraussetzungen und zur Bewerbung sowie der Anerkennung ausländischer Zeugnisse auf der Bewerbungsseite.

Sprachvoraussetzungen für ein Studium

 

 

Seit dem Wintersemester 2009/10 können Meister, Techniker und Fachwirte auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung studieren. Das heißt, sie können jedes Fach ihrer Wahl an einer Universität oder Fachhochschule studieren.

Qualifizierte Berufstätige ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung, aber mit zweijähriger Ausbildung und dreijähriger Berufspraxis bekommen ein fachgebundenes Zugangsrecht. Ihr Studienfach muss in etwa ihrer bisherigen beruflichen Fachrichtung entsprechen.

Weitere Informationen entnimmst du bitte den geltenden Zugangsbedingungen.

Informationen für Meister, Techniker, Fachwirte und ähnlich Qualifizierte:

Das Beratungsgespräch

Zulassungsvoraussetzung ist ein Beratungsgespräch (sinnvollerweise an der in der Bewerbung auf Platz 1 genannten Hochschule) mit einem Studienfachberater des angestrebten Studienprogramms. Die schriftliche Bestätigung über dieses Beratungsgespräch muss der Bewerbung an den jeweiligen Hochschulen beigefügt oder bis spätestens 27.07. für das Wintersemester nachgereicht werden (Sommersemester bis 15.01). Das von einer bayerischen Hochschule bescheinigte Beratungsgespräch wird von einer anderen Hochschule anerkannt, soweit es sich um einen eng verwandten Studiengang handelt.

In diesem Gespräch soll dem Studienbewerber ein realistischer Eindruck über Studieninhalte, Aufbau und Anforderungen des angestrebten Studiums ggf. auch über eine bestehende Hochschulzugangsprüfung vermittelt werden. Ziel des Gesprächs ist die Möglichkeit einer kritischen Selbsteinschätzung durch den Bewerber, ob sie/er aufgrund der bisherigen Kenntnisse den Anforderungen eines Studiums gewachsen sein wird.

Ferner soll auf die in Bayern bestehenden Möglichkeiten spezifischer Vorbereitung auf ein Studium hingewiesen werden:

  • Berufsoberschule
  • Kolleg
  • Abendgymnasium
  • virtuelle Berufsoberschule
  • Telekolleg
  • Ergänzungsprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife

Die Zulassung

Meister, Techniker, Fachwirte und ähnlich Qualifizierte sowie qualifizierte Berufstätige werden in Studiengängen ohne Beschränkungen wie alle Bewerber uneingeschränkt zugelassen. In den sog. NC-Studiengängen (Studiengänge mit Beschränkung) erfolgt die Zulassung von Meistern und qualifizierte Berufstätige innerhalb einer Vorabquote von 5%. Innerhalb dieser Quote entfallen 4% auf die Zulassung von Meistern und ähnlich Qualifizierten und 1% auf die Zulassung von qualifizierten Berufstätigen. Entscheidend für die Zulassung sind folgende in Bayern oder im Inland erworbene Zeugnisse:

Im Ausland erworbene Berufe gelten nur als Nachweis, wenn sie im Rahmen des Zulassungs- und Immatrikulationsverfahrens von der Hochschule als gleichwertig mit den o.g. deutschen Zeugnissen anerkannt werden. Im Zweifelsfällen ist die nach § 71 des Berufsausbildungsgesetzes im Freistaat Bayern zuständige Stelle zu beteiligen.

 

Informationen für Beruflich Qualifizierte:

Qualifizierte Berufstätige ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung, aber mit zweijähriger Ausbildung und dreijähriger Berufspraxis bekommen ein fachgebundenes Zugangsrecht. Ihr Studienfach muss in etwa ihrer bisherigen beruflichen Fachrichtung entsprechen.

Das Beratungsgespräch

Zulassungsvoraussetzung für Meister oder ähnlich Qualifizierte und qualifizierte Berufstätige ist ein Beratungsgespräch mit einem Studienfachberater des angestrebten Studienprogramms. Die schriftliche Bestätigung über dieses Beratungsgespräch muss der Bewerbung an den jeweiligen Hochschulen beigefügt oder bis spätestens 27.07. nachgereicht werden. Das von einer bayerischen Hochschule bescheinigte Beratungsgespräch wird von einer anderen Hochschule anerkannt, soweit es sich um einen eng verwandten Studiengang handelt.

In diesem Gespräch soll dem Studienbewerber ein realistischer Eindruck über Studieninhalte, Aufbau und Anforderungen des angestrebten Studiums ggf. auch über eine bestehende Hochschulzugangsprüfung vermittelt werden. Ziel des Gesprächs ist die Möglichkeit einer kritischen Selbsteinschätzung durch den Bewerber, ob sie/er aufgrund der bisherigen Kenntnisse den Anforderungen eines Studiums gewachsen sein wird.

Ferner soll auf die in Bayern bestehenden Möglichkeiten spezifischer Vorbereitung auf ein Studium hingewiesen werden:

  • Berufsoberschule
  • Kolleg
  • Abendgymnasium
  • virtuelle Berufsoberschule
  • Telekolleg
  • Ergänzungsprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife

Die Zulassung

Meister und qualifizierte Berufstätige werden in Studiengängen ohne Beschränkungen wie alle Bewerber uneingeschränkt zugelassen. In den sog. NC-Studiengängen (Studiengänge mit Beschränkung) erfolgt die Zulassung von Meistern und qualifizierten Berufstätigen innerhalb einer Vorabquote von 5%. Innerhalb dieser Quote entfallen 4% auf die Zulassung von Meistern und ähnlich Qualifizierten und 1% auf die Zulassung von qualifizierten Berufstätigen. Entscheidend für die Zulassung sind folgende in Bayern oder im Inland erworbene Zeugnisse:

  • Erfolgreicher Abschluss einer nach den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes, der Handwerksordnung, durch Bundes- oder Landesrecht geregelten mindestens zweijährigen Berufsausbildung in einem zum angestrebten Studiengang fachlich verwandten Bereich.
  • Anschließend mindestens dreijährige hauptberufliche Berufspraxis in einem zum angestrebten Studiengang fachlich verwandten Bereich.

Ein fachlich verwandter Bereich ist gegeben, wenn die Berufsausbildung und die Berufspraxis jeweils hinreichende inhaltliche Zusammenhänge mit dem angestrebten Studengang aufweisen, insbesondere Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, die für dieses Studium förderlich sind. Die Feststellung der fachlichen Verwandtschaft obliegt der Hochschule. Anhaltspunkte über fachliche Verwandtschaft von Berufen und Hochschulstudiengängen liefert die sog. Zuordnungsliste des bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Forschung.

Das Probestudium

In allen anderen Studienprogrammen werden qualifizierte Berufstätige Studienbewerber/innen an der Hochschule Deggendorf zunächst zum Probestudium für den beantragten Studiengang zugelassen. Das Probestudium dauert an der Hochschule Deggendorf zwei Semester. Auf der Grundlage der im Probestudium nachgewiesenen Studien- und Prüfungsleistungen stellt die Hochschule die Studieneignung fest. An der Hochschule Deggendorf muss der oder die Probestudierende mindestens 30 ECTS Punkte (idealerweise 15 ECTS pro Semester) am Ende des Probestudiums nachweisen.

Weitere relevante Links:

 

Kontakt:

 Alexandra Niewöhner und Kathrin Auer

 

 

Die nicht angenommenen Studienplätze werden in Nachrückverfahren an Bewerber vergeben, die im Hauptverfahren einen Ablehnungsbescheid erhalten haben.

Nachrückverfahren finden solange statt, bis alle Studienplätze vergeben und angenommen wurden. Sie werden jedoch längst bis Ende Oktober durchgeführt. Ein Losverfahren wird an bayerischen Hochschulen nicht durchgeführt.

 

 

Informationen dazu findest du auf der Seite Studieren mit Handicap.

Zulassungsbeschränkte Bachelor-Studiengänge sind:

  • Angewandte Wirtschaftspsychologie
  • International Management

 

In Studiengängen ohne Beschränkungen werden alle Bewerber und Bewerberinnen zugelassen, wenn Sie die Voraussetzungen zum Studium an der Hochschule erfüllen.

Für die zulassungsbeschränkten Studiengänge (Studienbeginn) ist es zusätzlich notwendig, sich sowohl über das externe Portal hochschulstart.de als auch über das Bewerbungsportal der Technischen Hochschule Deggendorf Primuss zu bewerben.

Bitte überprüfe regelmäßig deinen Bewerberstatus im Primuss-Portal.

Weitere Informationen zum sogenannten NC-Verfahren.

 

 

Zum Wintersemester beginnt das Studium am 01.10. des jeweiligen Jahres.

Zum Sommersemester beginnt das Studium am 15.03. des jeweiligen Jahres.

 

 

Als Studierender der Technischen Hochschule Deggendorf wird der Zeitaufwand einer Veranstaltung im Semester in SWS und die damit erreichbaren Leistungspunkte in ECTS angegeben.

Semesterwochenstunden (SWS)

Eine SWS beschreibt den Zeitaufwand eines Studierenden für eine Lehrveranstaltung im Semester. Dabei bedeutet z.B. die Angabe „1 SWS“, dass die entsprechende Vorlesung für die Dauer des Semesters wöchentlich mit 45 Minuten angesetzt ist.

European Credit Transfer System (ECTS)

Credit Points sind Leistungspunkte, welche sicherstellen sollen, dass die Leistungen von Studierenden an europäischen Hochschulen vergleichbar und bei einem evtl. Hochschulwechsel auch grenzüberschreitend, anrechenbar sind.

 

 

Folgende Unterlagen benötigst du um dich online an der THD zu bewerben:

  • Hochschulzugangsberechtigung (Upload)
  • Ausweis
  • Lebenslauf
  • bei vorhandenem Vorstudium Exmatrikulationsbescheinigung
  • ggf. Sprachnachweis
  • evtl. Vertrag (für ein Verbundstudium oder Studium mit vertiefter Praxis) mit Unternehmen (Upload)


Für den Studiengang Master Applied Research in Engineering Sciences müssen zusätzlich noch folgende Unterlagen hochgeladen werden:

  • Lebenslauf
  • Motivationsschreiben

 

Weitere Unterlagen

Die nachstehend aufgeführten Unterlagen sind für die Bearbeitung Ihrer Bewerbung nicht unbedingt erforderlich, sie können aber Ihre Zulassungschancen erheblich verbessern:

  • Exmatrikulationsbescheinigung (bei Hochschulwechsel erst zur Einschreibung erforderlich)
  • Nachweise über bereits erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen

Antrag auf Zulassung zum Zweitstudium:

  • Kopie des Abschlusszeugnisses des Erststudiums
  • formlose, ausführliche, schriftliche Begründung für das Zweitstudium
  • Kopie der Hochschulzugangsberechtigung

Ggf. Bescheinigungen über Ableistung eines Dienstes (in Kopie):

  • Wehrdienst oder Dienst beim Bundesgrenzschutz bis zur Dauer von drei Jahren
  • Bundesfreiwilligendienst sowie andere Dienst im Ausland
  • ein freiwilliges soziales Jahr oder ein freiwilliges ökologisches Jahr
  • ein mindestens zweijähriger Dienst als Entwicklungshelfer
  • Betreuung oder Pflege eines Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen bis zur Dauer von drei Jahren

Ggf. Nachweis über abgeschlossene Berufsausbildung oder Berufstätigkeit. Folgende Berufsausbildungen werden berücksichtigt:

  • eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf
  • eine Berufsausbildung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsfachschule, Fachschule oder Berufsakademie
  • eine abgeschlossene Ausbildung im einfachen und mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung
  • eine bestandene Unteroffizier- bzw. Offizierprüfung von Berufs- oder Zeitsoldaten

 

 

Versicherungspflichtig sind alle Studierende, die an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland eingeschrieben sind.

Studierende, die versicherungsfrei, von der Versicherungspflicht befreit oder nicht versicherungspflichtig sind (z.B auch Pivatversicherte), müssen zur Einschreibung eine Bescheinigung einer gesetzlichen Krankenkasse vorlegen, dass sie befreit sind.

Familienversicherung (Kranken-/Pflegeversicherung)

Studierende sind nicht versicherungspflichtig, wenn sie in der gesetzlichen Krankenversicherung ihrer Eltern oder Ehegatten familienversichert sind; gleiches gilt für die Pflegeversicherung. Anspruch auf Familienversicherung besteht für Kinder bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, wenn sie sich in Schul- oder Berufsausbildung befinden.

Weitere Informationen zur Krankenversicherung entnimmst du bitte folgendem Merkblatt oder der Studentenkrankenversicherungs-Meldeverordnung.

Versicherungsbeiträge

Versicherungspflichtige Studierende haben die Beiträge für das Semester vor der Einschreibung im Voraus an die zuständige Krankenkasse zu zahlen. Die Satzung der Krankenkassen können andere Zahlungsweisen vorsehen. Für Studierende, die Familienversichert sind, wird kein Beitrag erhoben.

Unfallversicherung

Alle immatrikulierten deutschen und ausländischen Studierenden an einer Hochschule im Bundesgebiet sind gegen die Folgen eines im Studium unmittelbar zusammenhängenden Unfalls versichert. Jeder (Studium-) Unfall ist unverzüglich der Hochschulverwaltung zu melden.

 

 

In den Studiengängen der örtlichen Auswahlverfahren orientiert sich die Wartezeit an der Anzahl der Halbjahre, die seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Fachhochschulreife) verstrichen sind.

Bei einem Studienbewerber können jedoch Umstände vorliegen, die er nicht zu vertreten hat, die aber den Erwerb der Studienberechtigung verzögert haben. Der Bewerber wird dann weniger Wartezeit vorweisen. In diesem Fall kann bei der Auswahl nach Wartezeit ein früherer Zeitpunkt des Erwerbs der Studienberechtigung zugrunde gelegt werden, wenn der Bewerber dies beantragt und entsprechend belegt. Der Bewerber nimmt also an der Auswahl mit einer Wartezeit teil, die er voraussichtlich ohne die Verzögerung erreicht hätte.

Auch hier gilt, dass der Nachweis des Grundes (Krankheit) für eine Anerkennung des Antrages nicht ausreicht. Du musst zusätzlich nachweisen, dass sich durch diesen belastenden Umstand der Erwerb der Studienberechtigung verzögert hat; z.B. durch eine Bescheinigung Ihrer Schule über Grund und Dauer der Verzögerung.

 

 

Bewerber, die Wehr- bzw. Ersatzdienst oder einen anderen Dienst geleistet haben, werden bevorzugt zugelassen, wenn für diesen Studiengang zu Beginn oder während des Dienstes:

  • Zulassungsbeschränkungen nicht bestanden haben oder
  • Zulassungsbeschränkungen bestanden haben, der Bewerber aber zugelassen war

Um den Anspruch auf bevorzugte Zulassung zu verwirklichen, musst du dich nach Dienstende erneut mit allen Unterlagen frist- und formgerecht bei der Hochschule bewerben.

Diesem Antrag sind zusätzlich eine vorläufige Dienstzeitbescheinigung (amtl. beglaubigt) und der frühere Zulassungsbescheid (Kopie) beilzulegen. Durch die bevorzugte Zulassung erhältst du nach Dienstende erneut einen Studienplatz.

 

 

In einigen Bachelor-Studiengängen ist ein Vorpraktikum Zulassungsvoraussetzung:

  • Bauingenieurwesen: Baustellenvorpraktikum
    Ziel des Vorpraktikums ist es, praktische Erfahrungen auf Baustellen zu sammeln. Damit soll die Basis für eine praxisorientierte Ausbildung im Studiengang
    Bauingenieurwesen geschaffen werden. Das Vorpraktikum muss als praktische gewerbliche Tätigkeit auf Baustellen des Bauhauptgewerbes abgeleistet werden; z.B. Hochbau: Schalen, Bewehren, Betonieren, Mauern, etc. oder
    Tief-/Straßenbau: Erdarbeiten, Rohrleitungsbau, Asphaltarbeiten, etc.
  • Maschinenbau: Das Vorpraktikum sollte vorzugsweise in einem Industriebetrieb (z.B. aus den Bereichen Maschinenbau, Fahrzeugbau oder Produktion) abgeleistet werden. Die Vorpraktikant/-innen sollten praktische Erfahrungen in verschiedene Bearbeitungsmethoden und Fertigungsverfahren sammeln, wie z.B. Drehen, Fräsen, Schleifen, Bohren. Darüber hinaus wäre es von Vorteil, wenn die Vorpraktikant/-innen einen kleinen Einblick in das Arbeitsumfeld eines Ingenieurs (z.B. in den Abteilungen Fertigung, Montage, Arbeitsvorbereitung oder Konstruktion) bekommt.
  • Mechatronik: Das Vorpraktikum sollte vorzugsweise in einem Industriebetrieb (z.B. aus den Bereichen Elektrotechnik oder Maschinenbau) abgeleistet werden. Die Vorpraktikant/-innen sollten praktische Erfahrungen in verschiedene mechanischen oder elektronischen Methoden sowie Fertigungsverfahren sammeln, wie z.B. Drehen, Fräsen, Schleifen, Bohren, Löten. Darüber hinaus wäre es von Vorteil, wenn die Vorpraktikant/-innen einen kleinen Einblick in das Arbeitsumfeld eines Ingenieurs (z.B. in den Abteilungen Fertigung, Anlagenbau, Montage, E-Planung, Arbeitsvorbereitung oder Konstruktion) bekommt.
  • Wirtschaftsingenieurwesen: Im Bereich Technik oder Wirtschaft
Dies bedeutet, dass jeder Studienbewerber, der KEINE fachpraktische Ausbildung durchlaufen hat oder die Ausbildungsrichtung nach Abschluss der Fachoberschule wechselt, grundsätzlich vor Studienbeginn ein mindestens 6-wöchiges Vorpraktikum absolvieren muss.
 
Ausnahmen:

Solltest du  deine Hochschulzugangsberechtigung an der Fachoberschule/Berufsoberschule erworben haben, benötigst du kein Vorpraktikum.

Solltest du ein Duales Studium (Studium mit vertiefter Praxis oder Verbundstudium) machen, benötigst du ebenfalls kein Vorpraktikum.

Ebenso entfällt das Vorpraktikum, wenn du dich über die Hochschulzugangsberechtigung Beruflich Qualifizierte & Meister/Techniker für einen Studiengang im jeweiligen Fachgebiet bewirbst.

Im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen kann auf das Vorpraktikum verzichtet werden, wenn du deine Hochschulzugangsberechtigung an der Fachoberschule/Berufsoberschule in den Fachrichtungen Technik oder Wirtschaft erworben hast.

 

 

Du hast einen Zulassungsbescheid erhalten?

Solltest dz einen Zulassungsbescheid für einen Studienplatz an der Hochschule erhalten, musst du ggf. durch einen bevollmächtigten Vertreter, innerhalb der im Zulassungsbescheid genannten Frist den Immatrikulationsantrag einreichen. Solltest du diese Frist nicht beachten, so wird die Zulassung unwirksam.

Immatrikulation/Annahme des Studienplatzes

Wenn du einen Studienplatz angenommen hast, musst du dich zu dem im Zulassungsbescheid genannten Termin an der Hochschule per Post immatrikulieren (einschreiben). Die Zulassung wird unwirksam, wenn du die Immatrikulation nicht vornimmst. Die Einschreibungsfristen sind unterschiedlich und werden dir mit dem Zulassungsbescheid mitgeteilt. Diesem entnimmst du auch, welche Unterlagen zur Einschreibung hochzuladen sind. Grundsätzlich müssen zur Immatikulationen folgende Unterlagen hochgeladen werden, soweit diese im Zulassungsbescheid nicht anders gefordert:

  • Zulassungsbescheid
  • Kopie eines gültigen Personalausweis oder Reisepass
  • Amtl. beglaubigte Kopie der Hochschulzugangsberechtigung
  • Information für Eltern zum Studium minderjähriger Kinder
  • Nachweis über die Einzahlung der Studiengebühren oder Nachweis über das Studienbeitragsdarlehen
  • Erklärung über die Teilnahme am Hochschulverwaltungssystem
  • Antrag auf Nutzung der Informationsverarbeitungssysteme der Hochschule
  • Krankenversicherungsbescheinigung (diese muss die Betriebsnummer der Krankenkasse & Ihre Krankenversichertennummer enthalten)
  • Ggf. Vollmacht mit deiner originalen Unterschrift
  • Ggf. Nachweis über Vorpraktikum
  • Ggf. Exmatrikulationsbescheinigung

Die Unterlagen müssen vollständig an die Hochschule übermittelt werden, ansonsten erfolgt keine Immatrikulation.

 

 

Bewerber, die bereits ein Studium an einer deutschen Hochschule abgeschlossen haben oder bis Ende Juli abschließen, können nur im Rahmen einer Sonderquote von 4% der Studienplätze zugelassen werden.

Sofern du bis Ende Juli nicht im Besitz des Abschlusszeugnisses deines Erststudiums bist, wirst du nicht in der Quote für Zweitstudienbewerber berücksichtigt.