Studieren an der THD

Innovativ & Lebendig

International Management, B.A.

Fakultät Angewandte Wirtschaftswissenschaften

Gewinne eine globale Perspektive

 

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Wenn du einen voll akkreditierten Wirtschaftsabschluss suchst, der hohe akademische Standards mit internationaler Erfahrung verbindet, dann haben wir ein Programm, das speziell auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Unser International Management BA-Programm erfüllt die Anforderungen von Studierenden, die eine globale Perspektive auf eine Managementkarriere suchen.

Du lernst, wie man als Global Player Geschäfte macht und erwirbst wertvolle Führungsqualitäten und interkulturelles Bewusstsein kombiniert mit einem breiten Spektrum an strategischen Management-, Marketing-, Finanz- und anderen relevanten Fähigkeiten.

Wir bieten nicht nur eines der ersten internationalen Managementprogramme in Deutschland, das zu 100% in Englisch unterrichtet wird, sondern führen auch die Liste der CHE Employability Ratings für Bachelor-Abschlüsse in der Wirtschaft an. Unser Ziel ist es, dich auszubilden, um die wachsende Nachfrage nach mehrsprachigen, multikulturellen Managern zu befriedigen, die dynamische Unternehmen über Kulturen und Grenzen hinweg führen können.

Profile unserer Absolventinnen und Absolventen findest du in unserem Alumni-Bereich.


Steckbrief International Management

Studienabschluss: Bachelor of Arts (B.A.)

Regelstudienzeit: 7 Semester ( 2 davon im Ausland)

Studienbeginn: Wintersemester

Studienort: Deggendorf

Unterrichtssprache: Englisch

Zulassungsvoraussetzung:

Vorkenntnisse:  Kenntnisse in wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagenfächern von Vorteil

Double Degree: Es gibt die Möglichkeit ein Double Degree an einer unserer Partneruniversitäten zu machen

Weiterführende Studiengänge :

Gebühren: Keine Studiengebühren, nur 62 € Studentenwerksbeitrag pro Semester

Kontakt:


Berufsbild

Die Arbeitgeber schätzen unsere Absolventen aufgrund ihrer breiten Managementausbildung, ihrer praktischen Fähigkeiten und ihrer internationalen Erfahrung. Unsere Studenten sind gut vorbereitet, um die globalen Herausforderungen des heutigen agilen Geschäftsumfelds in Führungspositionen in verschiedenen Funktionen und in allen Branchen zu bewältigen.

Beispiele für typische Berufsbilder sind:

  •  Unternehmens- und Strategieberater
  •  Marketingmanager und Berater
  •  Finanzmanager und Analysten
  •  Personalverantwortliche und Spezialisten
  •  Buchhalter, Auditoren und Controller
  •  Wirtschaftswissenschaftler
  •  Betriebs- und Logistikmanager
  •  Projektmanager

Beschäftigungsfähigkeit

Studenten, die das International Management Programm abgeschlossen haben, bekamen Positionen in einer Reihe von Funktionen in verschiedenen Branchen in Unternehmen wie:

Accenture, Adidas, Audi, Bearing Point, BMW Group, Commerzbank, Daimler, DBB Tribal Group, Deloitte, Deutsche Bank, Ernst & Young, Google, IBM, JPMorgan Chase, Krones AG, Morningstar, O2 Telefónica, Rödl & Partner, Procter & Gamble, Robert Bosch Group, SAP, SIEMENS, Tesla Motors, UBS, UniCredit

Weiterführendes Studium

Absolventen des Internationalen Managements, die einen Master-Abschluss anstreben, haben unter anderem die Zulassung zu folgenden Institutionen erhalten:

Cass Business School London (UK), EADA Business School (Spanien), Grenoble Ecole de Management (Frankreich), HHL Leipzig Graduate School of Management (Deutschland), King's College London (UK), London Business School (UK), London School of Economics and Political Science (UK), Ludwigs Maximilians University München (Deutschland), University of Cologne (Deutschland), University of Exeter (UK), University of Fortaleza (Brasilien), Uppsala University (Schweden).


Alumni berichten

Jaime Recalde

2009 | International Management

Bereits ein Jahr nach Abschluss seines Studiums gründete Jaime Recalde mit einem seiner besten Freunde seine eigene Firma. Dies sei die beste Entscheidung seines Lebens gewesen, sagt er.

Beruflicher Werdegang

Unternehmer | Unternehmensentwickler

Nachdem ich die High School in Südamerika, Ecuador, abgeschlossen hatte, ging ich für 6 Monate in the USA. Dies war eine großartige Erfahrung und öffnete neue Ansichten über die Welt. Später begann ich ein Jahr lang an der Universität in Ecuador "Betriebswirtschaft" zu studieren, danach arbeitete ich für den Autohersteller AUDI, der mich mit Deutschland verband. Während dieser Zeit in meinem Leben wurde mir klar, dass ich im Ausland studieren will, ich war hungrig nach mehr. Im Jahr 2005 begann ich in Deggendorf zu studieren, was eine erstaunliche Erfahrung war, da ich aus einer großen Stadt in Südamerika kam. Deggendorf war so vertraut, persönlich und aufregend. Ich hatte die Gelegenheit mein Auslandssemester in Italien und später mein Praktikum in Großbritannien zu absolvieren, was für meine persönliche Entwicklung sehr wertvoll war. Nach meinem Studium in Deggendorf arbeitete ich 4 Jahre lang bei einer deutschen Firma namens "Lindner AG" als Verkaufsleiter für die lateinamerikanischen Märkte. Ich konnte durch ganz Lateinamerika reisen und hatte das Vergnügen, äußerst interessante Menschen kennen zu lernen; das hat mir die Augen geöffnet, um zu sehen, was tatsächlich möglich ist. Im Jahr 2010 habe ich mit einem meiner besten Freunde meine eigene Firma Ecualeman GmbH gegründet, dies war die beste Entscheidung meines Lebens, heute sind wir Hauptlieferanten von Waren an Kunden in Europa, Südamerika und Asien. Im Jahr 2014 eröffnete ich meine zweite Firma "Café Sud America (CSA) GmbH", die Premium-Kaffee mit unserer eigenen Marke aus Südamerika nach Europa bringt. Aufgrund all meiner bisherigen Erfahrungen erkannte ich bald, dass alles möglich ist, wenn man bereit ist Risiken einzugehen, diszipliniert und geduldig ist.

Schwelgen erlaubt: Erinnern Sie sich an Ihre Studentenzeit

Während meines Studiums hatte ich eine andere Sicht auf die Welt. Ich sah viele unsichtbare Regeln, die in der realen Welt nicht wirklich existieren, ich hatte die Gelegenheit, mich selbst kennen zu lernen, Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund kennen zu lernen, was ich für ihre persönliche Entwicklung für äußerst wichtig halte. Den Ort und die Menschen mit denen man aufwächst zu verlassen ist eine sehr therapeutische Sache. Ich wünschte jeder könnte diese Erfahrung machen.

Was möchten Sie den aktuellen Studierenden mit auf den Weg geben?

Konzentrieren Sie sich am meisten auf die Menschen, suchen Sie nach Menschen mit Werten, mit unterschiedlichen Hintergründen; Verbindungen sind stärker als Lebensläufe. Sie müssen Ihre eigene Armee mit großartigen Menschen um sich herum aufbauen, um im Leben weitergehen zu können. Lernen Sie ein Teamplayer zu sein, bleiben Sie mit all Ihren international Kommiliton*Innen in Kontakt, man weiß ja nie, vielleicht gründen Sie mit ihnen in naher Zukungt eine Firma.

Achten Sie auf 3 Dinge, die sich in der Zukunft bewegen: Ihre finanzielle Unabhängigkeit, Ihre geistige und körperliche Gesundheit und Ihre Beziehungen, das ist wichtiger als alles andere, was Sie während des Studiums für wichtig halten. Es ist unmöglich, die ganze Zeit glücklich zu sein, akzeptieren Sie es, aber diese 3 Punkte werden Ihnen Frieden bringen. Eine friedliche Umgebung ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben. 

 

Dr. Malte Busch

2012 | Internationales Management

Malte Busch erzählt von von seinem Studium in Deggendorf, Glasgow und Coventry und empfiehlt allen Studenten sich eine positive Grundhaltung anzueignen.

Beruflicher Werdegang

Nach meinem Abitur habe ich ein Praktikum als Eventmanager absolviert und dann Internationales Management an der TH Deggendorf studiert. Im Anschluss hatte ich die Chance bei Siemens Wind Power (jetzt Siemens Gamesa) Einblicke in das Lieferkettenmanagement zu erlangen. Mir war allerdings schnell klar, dass ich noch einen Master machen wollte und habe mich dann entschieden an der Strathcylde Business School in Glasgow Internationales Management zu studieren. Danach stand ich vor der Entscheidung in die Industrie zu gehen oder dem Ruf des Betreuers meiner Master Dissertation zu folgen und zu promovieren. Ich entschied mich zur Promotion und tat dies für 3 ½ Jahre an der Universität Coventry mit dem Schwerpunkt auf Stakeholder-Management in der Automobilindustrie und den Beziehungen zwischen Unternehmen, Politik und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Im Anschluss daran startete ich als Dozent an der Coventry Business School mit dem Ziel mittelfristig in die Wirtschaft zu gehen.

Schwelgen erlaubt: erinnern Sie sich an Ihre Studentenzeit

Ich erinnere mich sehr gut an meine Zeit in Deggendorf. Besonders in Erinnerung sind mir die vielen spannenden Begegnungen mit Studenten aus aller Welt geblieben und die Möglichkeit über verschiedenste Kulturen zu lernen. Ich bin mit etlichen Leuten von damals noch in Kontakt und sehr dankbar, dass ich durch meinen Studiengang die Möglichkeit hatte in Südamerika zu studieren und in Asien ein Praktikum zu absolvieren. Ich glaube, dass diese Auslandsaufenthalte einen gewichtigen Einfluss auf meine Persönlichkeitsentwicklung und beruflicher Orientierung hatten.

Was möchten Sie den aktuellen Studierenden mit auf den Weg geben?

  • Neugierig zu sein und sich bei aller Komplexität und Unsicherheiten eine positive Grundhaltung anzueignen, die es einem ermöglicht mit inspirierenden Menschen zusammenzukommen und gleichermaßen als spannend wahrgenommen zu werden
  • Groß zu denken und sich nicht von der eigenen Angst oder den Grenzen der eigenen Komfortzone bremsen zu lassen
  • Regelmäßig zu würdigen, was man schon erreicht hat und Ziele und Entwicklungsschritte zu dokumentieren
  • Frühzeitig Verbindungen mit interessanten Menschen zu knüpfen und keine Angst davor zu haben (unbekannte) Leute um Rat zu fragen. In der Regel wird Wissbegierde gewürdigt 

 

Kim Plinke

Internationales Management

Kim Plinke beruhigt, dass alles nur halb so wild ist als es am Anfang manchmal scheint. Gelegentlich muss man einfach Umwege gehen, um dort hinzukommen, wo man gerne hinmöchte.

Beruflicher Werdegang

Während des Abis merkte ich, dass es mir viel Freude bereitet, Dinge zu organisieren, jedoch entschied ich mich nach dem Abi erst einmal für einige Zeit nach Australien zu gehen, um dort Englisch zu lernen und meine Freiheit zu genießen. Nach meiner Rückkehr hatte sich der Gedanke an Event Management verfestigt, ich sah meine Stärken in diesem Business Bereich. Dementsprechend suchte ich nach einem Studiengang, der etwas breiter gefächert ist und mit dem ich später in verschiedene Bereiche gehen kann, falls ich merken sollte, dass die Event Industrie doch nicht so mein Ding ist. Ich entschied vor dem Studienbeginn ein Praktikum im Event Bereich zu machen, um erste Eindrücke zu gewinnen, wie es ist, in diesem Bereich zu arbeiten und es gefiel mir auf Anhieb super. Durch Zufall stieß ich dann auf den International Management Studiengang in Deggendorf und habe einfach meine Bewerbung eingereicht, mit Erfolg.

Wenn ich meine Karriere nach dem Abschluss in einem Wort beschreiben müsste, wäre es das Wort „holprig“.

Nach dem Studium zog ich nach London und dachte mit einem Bachelorabschluss, 3 Sprachen und zwei abgeschlossenen Praktika wird es kein Problem sein einen Job oder wenigstens ein weiteres Praktikum zu finden. Dies stelle sich jedoch schwieriger heraus als angenommen. Ich fing irgendwann an zu Kellnern, da mir die Decke auf den Kopf fiel und das Geld knapp wurde. Während einer Pause beim Kellnern kam ich ins Gespräch mit dem Besitzer der Restaurantkette, der mir kurzerhand einen Job als Event Manager mit Beginn am nächsten Tag anbot. Event Management für drei Restaurants war nicht das, was ich eigentlich machen wollte aber es war immerhin mal ein Anfang und ich dachte mir: „besser als nichts“. Nach ca. einem Jahr fing ich wieder an, ab und zu Bewerbungen für andere Jobs rauszuschicken, was sehr frustrierend war. Der Arbeitsmarkt in London ist sehr überlaufen und jeder scheint viele Qualifikationen mitzubringen. Es kam soweit, dass ich mich sogar über Absagen freute, denn das war schon mal besser als keine Rückmeldung. Nach zweieinhalb Jahren im Restaurantbusiness fand ich dann einen neuen Job und ich war überglücklich… bis ich dann dort anfing. Schon nach einer Woche merkte ich, dass mich dieser Job auf gar keinen Fall erfüllen wird. Wie es der Zufall jedoch will, bin ich über einen Bekannten zur gleichen Zeit ins Gespräch mit einer Event Agentur gekommen, die eigentlich gar keine Stelle frei hatte. Nach fünf Gesprächen boten sie mir dann doch eine Stelle an, was eine große Erleichterung war, denn den anderen „neuen“ Job hätte ich nicht mehr lange weitermachen können. Der negative Punkt an dem Job in der Event Agentur war, dass ich wieder ganz unten anfangen musste, sprich von Event Manager zu Event Assistant. Aber ich wollte unbedingt in eine Event Agentur, also war es mir das Wert.

Es dauerte eine Zeit bis ich das nötige Vertrauen meiner Chefs gewonnen hatte. Nach einem Jahr war ich frustriert immer noch auf der Assistantstelle zu hängen, aber ich habe mir selbst versprochen die Zähne zusammenzubeißen und es weiter durchzuziehen. Heute kann ich sagen, es hat sich gelohnt. Nach fast zwei Jahren änderte sich auf einmal alles und meine Karriere ging steil nach oben. Ich habe innerhalb von einem halben Jahr zwei Beförderungen bekommen und bin jetzt da, wo ich erst einmal hinwollte. Es kam zwar alles etwas später als geplant, aber manchmal muss man Umwege gehen, um zu erreichen, was man möchte. Wichtig ist, nicht aufzugeben, auch wenn es manchmal schwierig ist. Ich bin jetzt sehr glücklich in meinem Job und weiß, dass der Weg für mich weiter nach oben gehen wird, was mich jeden Tag aufs neue motiviert alles zu geben.

Schwelgen erlaubt: erinnern Sie sich an Ihre Studentenzeit

Der Gedanke nach Deggendorf zu ziehen (ein Ort von dem ich vorher noch nie etwas gehört hatte) gefiel mir am Anfang gar nicht. Ich hatte für meinen Wunschstudiengang an einer anderen Uni eine Absage erhalten und war frustriert. Meine Laune änderte sich jedoch direkt in der ersten Woche des Studiums und ich kann jetzt sagen, dass es die Beste Entscheidung meines Lebens war in Deggendorf zu studieren. Ich hatte eine Wahnsinns-Zeit und habe Freunde fürs Leben gefunden. Auch der IM Studiengang war genau das Richtige für mich und mein Vorhaben im Event Bereich zu arbeiten. Um es kurz zu fassen: man lernt von allem ein bisschen (auch wenn das manche Professoren vielleicht nicht hören wollen :-), was mir in meinem jetzigen Job unglaublich weiter hilft. Die Mischung zwischen Hard und Soft Skills in diesem Studiengang ist perfekt und ich habe unglaublich viel gelernt und erlebt. Der IM Studiengang ermöglichte es mir ein Praktikum in Berlin in einer Event Agentur zu machen und zwei Auslandssemester in Mexiko zu verbringen. Zwei Dinge, die mich professionell wie auch persönlich sehr weitergebracht haben. Der Umgang zwischen Professoren und Studenten ist sehr entspannt, was das Teilnehmen an Vorlesungen um einiges vereinfacht hat :-) 

Was möchten Sie den aktuellen Studierenden mit auf den Weg geben?

Was möchte ich den Studenten heute mitgeben ohne dabei wie eine Mutter zu klingen? - Genießt eure Studienzeit, nehmt inhaltlich so viel mit wie möglich ohne dabei jedoch die spaßigen Zeiten des Studiums zu verpassen. Wenn ihr die Möglichkeit habt ein Praktikum und/ oder Auslandssemester zu machen - go for it. Nichts bereitet euch besser auf das Arbeitsleben vor als das. Und ganz wichtig: steckt den Kopf nach dem ersten Semester nicht in den Sand, es ist alles halb so wild wie es am Anfang manchmal scheint. Das Gleiche gilt, wenn ihr anfangt zu arbeiten. Manchmal muss man Umwege gehen, um dort hinzukommen, wo man gerne hinmöchte.

 

Thomas Spiegel

International Management

Thomas Spiegel empfiehlt, dass man die Zeit im Studium genießen und sich selbst nicht zu sehr unter Druck setzen sollte. Er blickt gerne auf seine eigene Studienzeit zurück, denn er hat lebenslange Freundschaften mitgenommen, die ihm sehr viel bedeuten.

Beruflicher Werdegang

Es hat sehr lange gedauert, bis ich in etwa wusste, was ich wollte oder worin ich gut bin. Ich habe daher recht früh versucht, möglichst viele Dinge auszuprobieren, um mich per Ausschlussverfahren an meinen Traumjob heranzuarbeiten. Ich habe zuerst eine Ausbildung gemacht, danach hat mich mein Wunsch, auf Englisch und in einem möglichst kleinen Programm zu studieren, nach Deggendorf gebracht. Nach dem Studium und den Auslandsaufenthalten, habe ich gearbeitet, einen MBA in Brüssel gemacht und bin dann bei Google gelandet. Marketing und Medien waren dann auch der Bereich, der mich inhaltlich und von den Leuten her begeistert hat.

Von Google bin ich zu Dentsu Aegis Network, einem globalen Agenturnetzwerk, gewechselt. Dort habe ich für mich den größtmöglichen Gestaltungsspielraum gefunden, zunächst als Agentur-Geschäftsführer in Österreich und seit 2015 als Group CEO Schweiz in Zürich. Wir sind in der Schweiz auf mittlerweile über 700 Mitarbeiter gewachsen und decken neben Media und Marketing auch IT-Consulting und Business Transformation ab.

Update vom Alumni-Büro: Seit 2019 ist Tom Head of Global Media at Ringier AG & CEO Blick-Group. Wir gratulieren ihm herzlich zu der neuen Aufgabe!

Schwelgen erlaubt: erinnern Sie sich an Ihre Studentenzeit

Ich erinnere mich oft und gerne an die Zeit in Deggendorf, vor allem aufgrund der Menschen war es wirklich etwas Besonderes. Die Hochschule war sehr familiär, International Management ein kleines, buntes Programm mit tollen Schwerpunkten und Deggendorf selbst war freundlich, bezahlbar und offen uns Studenten gegenüber. Aus dem Studium habe ich lebenslange Freundschaften mitgenommen, die mir sehr viel bedeuten.

An die Vorlesungen und Projekte denke ich gerne zurück, der Fokus auf Soft Skills war seiner Zeit voraus und hat uns auf viele Schlüsselmomente im Beruf gut vorbereitet. Insgesamt sind mir einfach sehr viele lustige und bemerkenswerte Szenen im Kopf geblieben, die mich ein Leben lang begleiten werden.

Was möchten Sie den aktuellen Studierenden mit auf den Weg geben?

Man sollte die Zeit genießen und sich nicht selbst Druck durch zu konkrete Ziele aufbauen. Wer sich einen Job, einen Arbeitgeber oder auch ein bestimmtes Gehalt zu früh zu fest vornimmt, verpasst viele spannende Gelegenheiten und lässt sich vielleicht nicht spontan auf eine Herausforderung ein. Die Möglichkeiten sich auszuprobieren, sind im Studium so vielfältig, das sollte man nutzen. Gründet eine Firma, scheitert damit oder macht sie erfolgreich, das ist zweitrangig. Eindrücke und Erfahrungen aus Erfolg und Misserfolg helfen in jedem Fall weiter und werden auch von Arbeitgebern sehr geschätzt.

 

Studieninhalte

Übersicht über die Lehrveranstaltungen, SWS (Semesterwochenstunden) und ECTS (European Credit Transfer and Accumulation System) im Studiengang Bachelor International Management.

 

1. Semester SWS ECTS
Grundlagen der Unternehmensführung und wissenschaftlichen Arbeitens 4 5
Grundlagen der Logistik 4  5
Mathematik und Statistik für Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft 6 6
Internationale Teamentwicklung 2 2
Grundlagen des Rechnungswesens 4 5
Human Resource Management 4  5
Fremdsprache I* 2 2
     
2. Semester SWS ECTS
Wirtschaftsinformatik I 4 5
Wirtschaftsrecht 4 5
Ökonomie und Finanzwissenschaft 6 6
Grundlagen des Marketing 4 5
Kaufmännische Steuerung und Kontrolle 4 5
Kommunikations- und Präsentationstechniken 2 2
Fremdsprache II* 2 2
     
3. Semester SWS ECTS
Internationales Rechnungswesen und Controlling 5 5
Internationale Volkswirtschaftslehre 4 5
Internationales Wirtschaftsrecht 4 4
Internationales Marketing 4 4
Wirtschaftsinformatik II 4 5
Finanzwesen 4 5
Fremdsprache III* 2 2
     
4. Semester SWS ECTS
Auslandssemester - 30
     
5. Semester SWS ECTS
Praktisches Studiensemester inkl. Praxisbegleitende Lehrveranstaltung - 30
     
6. Semester SWS ECTS
Internationales Projektmanagement 4 5
Interkulturelles Management 4 5
Steuern 4 5
Internationale Fallstudien 4 5
Management internationaler Wertschöpfungsketten 4 5
Betriebswirtschaftliches Wahlpflichtwahlmodule I 4 5
     
7. Semester SWS ECTS
Seminar im Internationalen Management und Organisation 4 5
Fallstudien der Internationalen Volkswirtschaft und Handel 4 5
Internationales Finanzwesen 4 5
Betriebswirtschaftliches Wahlpflichtwahlmodule II 4 5
Bachelorarbeit - 10

 

*Die Module „Fremdsprache I bis III“ sind aufsteigende Sprachkurse in der Fachfremdsprache, die im Studienplan festgelegt wird . Studenten mit einer anderen Muttersprache als Deutsch haben statt der Module „Fremdsprache I bis III“ drei aufsteigende Sprachkurse in Deutsch (Deutsch I bis III) mit der doppelten Stundenzahl (jeweils 4 Semesterwochenstunden) abzuschließen.

Double Degrees

Eine Besonderheit des Studiengangs sind die Doppelabschluss-Programme. Für eine begrenzte Anzahl von Studierenden im Bachelor International Management gibt es die Möglichkeit, an den folgenden Universitäten einen zweiten Bachelor-Abschluss zu erwerben:

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